Es war sooooooooo schööööööön <3

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Was war das gestern für ein Tag.
Ich bin so total happy.
Ich hätte in meinem ganzen Leben früher nicht eine einzige Sekunde lang glauben können,
dass das irgendwann einmal
JEMALS
so schön würde werden können,
wie das jetzt mit der Tochter IST.

Das Leben ist schon irre, irgendwie.
Da verliert man irgendwann jeden Glauben an Gutes
Täter treiben dir solchen Glauben mit brachialer Gewalt aus deiner Seele
– und dann passiert es aber TROTZDEM.

Auch wenn Du eigentlich nicht dran glauben kannst.
Und doch bekommst Du vom Leben auch SCHÖNE Geschenke.
Das ist wundervoll.

Und ich glaube ganz fest daran, dass man von irgendwoher unbedingt MUT finden sollte.
Egal, wie klein dieser Mut auch sein mag.
Aber ich bin mir sicher – zumindest in meinem Leben – dass der Mut der Anfang des Guten ist.
Wenn man mutig „einfach mal“ Dinge tut, die man eigentlich fürchtet.
Oder wo man eigentlich denkt, das klappt eh nicht.
Oder wo man mißtrauisch ist.
Und ewig immer auf die Fresse fällt.
Es trotzdem nochmal versucht; nochmal; nochmal.

Irgendwann kommt das Schöne 🙂

Gestern…
Es fing damit an, dass gestern mein Bauch noch immer so dick war (ist er auch heute noch).
Er tat weh und ich wollte so unbedingt, dass das endlich Erleichterung findet.

Auch, dass ich gestern wieder über diese Tussi bei der Apotheke so sauer war.
Fassungslos, angespannt, auch wütend, verständnislos, …
Ich kapier die nicht.
Die tut mir weh und macht was mit mir – obwohl ich das garnicht will.
Irgendwo in mir dongt die mein Trauma an.
Ich ertrage sie nicht.
Und ich redete mit dem Mann über SEIN Fühlen bzgl. dieser Frau (er empfindet das Selbe; ich „spinn“ also nicht nur einfach)
Und über mögliche Lösungen.

Notfalls könnten wir nicht mehr in unsere Apotheke gehn.
Notfalls müßten wir eine andere suchen.
Nur wegen dieser einzigen Tussi.
Weil bevor die dort anfing zu arbeiten, war alles super.
Dort ist JEDE Mitarbeiterin echt toll.
Die hören zu, sind freundlich, erklären alles und wollen, dass Du ein gutes Gefühl hast; ihren Beratungen glauben und vertrauen kannst.
Die sind echt toll.

Nur nicht DIESE TUSSI.

Ich hab mich gestern echt aufgeregt.
Und eigentlich hätt ich ja gerne auch noch gefragt wegen Lefax oder sowas.
Aber NICHT DIE!!!

Und wie ich mich da so aufgeregt hab und traurig war,
kam irgendeins aus Innen und meinte,
Wir gehen jetzt in die Apotheke!!!! Und reden mit der Cheffin!!!!“

Das kann ja so nicht weiter gehn.
Eine Lösung muß her.

Tja… und weil hier am Wochenende die Leute immer ewig schlafen
und vor 10 auf der Straße eigentlich immer leer ist und in den Läden auch
sind wir gleich auf 8
ohne den Mann
zur Apotheke gelatscht.

Auf dem Weg dorthin war innendrin Aufruhr.
Da war ganz viel Angst und „das können wir doch nicht…“
Und trotz und Wut und Selbstliebe
Auch das „Ich laß mir das doch nicht weg nehmen!!!“
„Die Cheffin muß doch Bescheid wissen!!!!“


Völlig nervös, zitternd und bebend stand ich dann in der Apotheke vor einer anderen Mitarbeiterin und fragte nach der Cheffin.
„Ich würde sie sehr gerne in einer persönlichen Angelegenheit sprechen“.
Die Cheffin nahm mich dann tatsächlich mit nach hinten in ihr Büro.
Ich hab noch nie eine Apotheke von hinten gesehn.

Sie schloß die Bürotüre und guckte mich offen und interessiert an.

Ja, ich hätte das schon erzählt, dass ich die PTBS hab.
Und ich erzählte von meinen Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen, Nein zu sagen, mich zu wehren und widersetzen und von all den Gefühlen, die in mir toben, bei der Kollegin.
Schade, dass der Mann nicht dabei war.
Bei einer Sache hatte sie eine Erklärung vermutet, die dem Mann passiert war.
Aber sie irrte sich.
Es war nicht um die Krankenkassenverträge gegangen; nicht um das selbe Medikament nur durch einen anderen Hersteller.
Der Mann sagte mir später dann, sie (die Tussi) hatte ihm tatsächlich etwas VOLLKOMMEN ANDERES anlabern gewollt.

Die hört dann immer nicht mehr auf.
Und erklärt sich um Kopf und Kragen (Juhu!!!!! Ich hab SO VIEL FACHWISSEN!!!!! Guck mal und staune!!! Was ich alles weiß!!!!!) – obwohl Du längst NEIN!!! gesagt hattest.

Jedenfalls hörte die Cheffin aufmerksam zu.
Bedankte sich mehrfach, weil sie all sowas ja nie wüßte, wenn es ihr niemand sagt.
Und die Allerwenigsten hätten solchen Mut.
Ihre Wahrnehmung und Gefühle und auch Begebenhheiten zu erzählen.
Die bleiben dann halt einfach WEG.

Sie müsse das erst sacken lassen und mal in sich gehen.
Das müsse in ihr „wirken“.
Aber sie kann mir als Lösung anbieten,
jederzeit einfach nach IHR zu fragen.
Sie sei (fast) IMMER da. Hinten.
Und wenn ich zu jener Kollegin sage, dass ich zu ihr möchte – oder egal, zu welcher anderen Kollegin – dann sei das völlig in Ordnung.
Es sei total normal.
Es gäbe am Tag ZIG Leute, die auf irgendeine Mitarbeiterin oder die Cheffin warten.
Ich falle weder auf, noch sei das irgendeine Extra-Wurst.
Ich darf jederzeit zu dieser Tussi sagen, dass ich zu jemand anderem will.

Das hat mich sehr erleichtert und geholfen.
Ich hatte große Skrupel vor sowas und Angst, dass das doof wäre.
Aber wenn das so viele Leute tun?!
Und es gut und normal ist?
Dann kann ich das ja AUCH.

Ich hab dann auch gleich noch gefragt wegen der Lefax.
Und sie mitgenommen.
Und Mandarinen-Öl 🙂
Das kann dann neben mein Kopfkissen.

Es ist spannend, was innen passiert, wenn man sich sowas traut.
Wenn man gesehen wird und sich Ausdruck verleihen darf.
Man ernst genommen wird und gesehen.
Ich brauch mich nicht zu schämen.
Meine Gefühle haben Berechtigung und dürfen sein.

Ich bin strahlend und glücklich Heim gegangen.
Es ging mir gut.
Ich war erleichtert – das Schwere hatte ich dort gelassen.

Und nun kann ich zukünftig wieder GERNE in die Apotheke gehn.

Wir ham Zuhause dann soweit alles fertig gemacht.
Geduscht, Wäsche noch schnell gewaschen und Kram.
Die Tochter hatte gesagt, sie kämen zwischen 12 und 1.
Um 10.40 sagte sie Bescheid, dass das Navi behauptet, sie bräuchten 1 Std. 40.
Wir freuten uns.

Irgendwann schickte sie mir Fotos.
Von Feldwegen, grüner Landschaft im Nirgendwo und Traktoren.
Sie hätten keine Ahnung, wo sie seien.
Irgendwo in der Pampa.
Das Navi hätte einen Vogel.
Sie wollten eigentlich auf die Autobahn.

Dann irgendwann schrieb sie, sie seien jetzt 70km zu WEIT gefahren.
Sie seien schon längst in XYZ.
Sie müßten nun umdrehen.
Und alles wieder zurück.
Aber immerhin – sie hatten die Autobahn gefunden.

Um kurz vor 2 waren sie dann hier 🙂
Eben noch, 2min. zuvor, hatte DHL die Buchständer geliefert, die ich erst vorgestern bestellt hatte.
2 davon, die mit Katzen, hatte ich für die Tochter bestellt.
Ich freute mich total, dass ich ihr die wirklich gleich noch mitgeben konnte.
So schnell hatte ich sie nicht erwartet.
Und als es nach dem DHL-ler gleich wieder klingelte, dachte ich, er hätte was vergessen.
Und da standen dann SIE vor der Türe.
Völlig erschöpft, verschwitzt, kaputt und leer.

Was für eine Odyssee.
Sie haben halb Deutschland gesehen.

Es gab erstmal Kaffee.
Zigarette und Clo.
Ankommen, umarmen, kuscheln und freuen.

Ich muß unbedingt an mir arbeiten.
Vor lauter Tochter-knutschen
vergess ich jedes Mal ihren Kumpel.
Der steht dann da so vergessen und muß sich seine Umarmung erstmal EINFORDERN.
Das ist mir dann immer so peinlich.

Wir ham es super hin gekriegt mit unseren Sitzgelegenheiten.
Wir ham auch unsagbar viel geredet, gelacht und auch Ernstes gesprochen.
Die Tochter fing wieder mit ihrem Vater an – nicht viel, aber halt so bissi, was gewesen war, als er bei ihr war.
Und klar – irgendwas triggert das in mir an.
Und dann kommen Erinnerungen.
Keine Guten.
Ich glaub, ich hab nichts wirklich Schönes erzählt.
Und ich hoffe, das kommt ihr nicht – wie bei IHM – als Schüren vor oder Aufhetzen.
Es war halt so – früher.
Das Essen – der Kampf auch um ihr Überleben – weil sie schon als Baby nicht trank und aß.
Ihr Vater, wie er damals reagierte und was so war.
Gut – auch Gewaltdinge; Rücksichtslosigkeiten und was er so sagte damals.

Wir waren mit ihm zusammen von 16-25.
Wir waren noch (halbe) Kinder.

So viel schief gelaufen, weil man vieles halt nicht (anders) wußte oder konnte.
Und es ist krass, mit der Tochter über sowas zu reden und inzwischen sagen zu können:
„Irre… ich war da 13 Jahre JÜNGER, als DU HEUTE“.
Es ist so erkenntnisreich.
Zu sehen, beleuchten und verstehen,
was es bedeutet SECHZEHN zu sein.

Ich glaube, das unterscheidet mich vermutlich von IHM.
Ich hetze und schüre nicht einfach.
Ich schlag nicht plump auf ihn drauf
Wenn, dann reflektieren wir das.
Setzen zusammen, was warum wie und wodurch.
Wie kam es, dass Dinge waren, wie sie waren.
Und was war mit IHR?
Der Tochter?
Wo hing sie dazwischen?

Der EXmann schimpft nur einfach.
Und sagt „DIE ist Schuld!!!!“
Nix weiter.

Wir hatten auch ganz viele ANDERE Themen.
Und schön 🙂
Als ich mit der Tochter mal in einem anderen Zimmer war,
entspann sich zwischen ihrem WG-Kumpel und dem Mann ebenfalls ein tolles Gespräch.

Ich hab der Tochter mein Tens-Gerät angeklebt und sie das Ding mal ausprobieren lassen.
Weil sie nicht wußte, wie sich das anfühlt und sie aber bald mal einen Termin hat für sowas mit Strom-Impulsen.

Wir sind dann auch zu unserer Lieblings-Eisdiele gefahren und hatten tolles Eis.
Gingen ein bißchen spazieren.
Wir fanden dann auch einige Dinge hier, die ich ihr schenken und mitgeben konnte.
Sie freute sich ganz dolle darüber.

Später dann das Essen schmeckte uns allen sehr.
So sehr, dass meine Idee davon, dass das auch noch für heute reicht, in die Tonne fiel.
Alles aufgegessen 🙂

Ich hab mich noch niemals der Tochter SO NAH gefühlt.
So vertraut und liebevoll.
Es war so wunder schön ❤

Wir sprachen auch von diesem Umzug, den sie plant.
Und ich hab jetzt auch kapiert, dass sie nicht einfach bloß „die WG verlassen will“.
Oder dass auch nix Ungutes mit ihrem Kumpel ist.

Sie planen gemeinsam.
Sie wollen ZUSAMMEN in die neue Stadt ziehen.
Gut 60 oder 70km weiter in meine Richtung.

Sie wollen dann halt wieder getrennte Wohnungen – aber möglichst nah beieinander.
Auch weiterhin viel Zeit gemeinsam verbringen.
Sich auch weiterhin gegenseitig helfen.
Aber sie denken, dass es vielleicht auch leichter ist, einen Partner zu finden, wenn da nicht von vorneherein der/die Kumpel/ine mit dran hängt.
Keine Irrtümer aufkommen.
Und man sich vielleicht auch wieder besser selbst entfalten kann, wenn man was Eigenes hat.

Ich staune über meine Tochter (und auch ihn).
Wie reflektiert sie sind und klug.
Wie erwachsen sie werden und achtsam auch.
Sie tun einander gut.

Ich freue mich wirklich sehr, welche tollen und guten Entwicklungen da passieren.
Wie reif und anders sie inzwischen schon geworden ist.
Wir hatten gestern wirklich verdammt gute Gespräche.

Ich glaube aber auch, dass es ihr mit mir genauso geht.
Dass auch SIE sich freut, wie ich mich entwickle und anders werde.
Weil unser wachsendes, liebevolleres Miteinander das Ergebnis unserer BEIDER Arbeit ist.

Wir erkennen BEIDE unsere eigenen Fehler, Schwächen und Leiden.
Nur so kann das wohl gelingen.
(man sieht das andere Ergebnis bei ihrem Vater)

Gestern, als wir gemeinsam alleine rauchen waren,
hatte sie mir auch das allererste Mal gesagt, dass sie meinen Mann sehr gerne mag.
Und dass sie früher immer so Angst hatte – auch vor seiner Behinderung.
Wie unsicher sie gewesen war und wie fremd das für sie war.
Und wie anders das inzwischen hat werden dürfen.
Wie sehr sie sich mit und für mich freut, weil das so gut sei zwischen uns.

Öfter mal hatte sie gestern vor sich hin gekichert.
Wenn sie den Mann und mich im Gemeinsam beobachtet hatte.
Uns zugehört; uns gesehen hat, wie wir miteinander umgehen.
Wie wir uns hin und wieder foppen; uns aufziehen, gemeinsam frozzeln, kichern und blödeln.
Uns kabbeln – und doch so lieben.
Sie findet das glaub wirklich schön 🙂

Nähe

Wann im Leben hätte ich jemals solche Nähe erleben dürfen, mit einem Mann?!
Solche Vertrautheit?
Wir gehören ZUSAMMEN – und das merkt man auch.
Ich glaub, es schenkt ihr Hoffnung.
Auch SELBST einmal doch noch eine gute Partnerschaft zu finden; zu HABEN.

Und auch die Angst zu verlieren, vor Behinderungen.
Einschränkungen.
Auch die Stärken darin sehen zu können.

Eigenartig, nun zu kapieren,
dass sie ihn nicht einfach „nicht gemocht hat“
– sondern oft vielleicht nur einfach ANGST hatte und Unsicherheit.

Ich bin dankbar, dass sie den Mut hatte und das Vertrauen,
mir das zu sagen.

Öfter mal, wenn ich auf die Uhr sah, schmunzelte und lächelte ich in mich hinein.
Freitag noch hatte der Mann gesagt, sie werden ja nicht zu lange bleiben.
Um 20h will er Fußball gucken.
Und wenn sie um 12 kommen würden, fahren sie bestimmt gegen halb 8 wieder….

Um 20h hatte der Mann längst den TV angemacht – mit ohne Ton.

Wir saßen hier in entspannter Runde bei tollen Gesprächen.
Tauschten Sitzgelegenheiten durch.
Damit nicht immer der Selbe am Boden saß.

Keiner dachte ans Gehen.
Es war einfach nur schön und die Themen gingen nicht aus.

Letztlich sind sie dann um kurz nach halb 10 gefahren.
Mit einem halb vollen Kofferraum (Kleinwagen) mit lauter Sachen, die ich ihr/ihnen geschenkt hatte.
Und voller Freude über den schönen Tag.

Ich wünschte ihnen, dass ihr Navi wenigstens den Heimweg findet.
Besser, als jenen zu uns.

Der Mann und ich machten hier noch ein klein wenig Ordnung.
Sachen zusammenstellen und gut.

Dann guckten wir noch ein bißchen TV.
Zumindest WOLLTEN wir.
Ich fürchte, es dauerte keine 10min., da war ich schon wieder im Sessel eingeschlafen.
Um 23h war ich wieder wach.
Da entschied der Mann, dass wir nun wohl schlafen gehen.
Währenddessen kam dann von der Tochter auch Bescheid, dass sie nun gleich Daheim seien.

Es macht mir Pipi in die Augen
wie sehr sie sich verändert hat.
Sie bedankt sich bei uns
für den wundervollen Tag und die Geschenke
das gute Essen, das Eis und unser Zusammensein.
Bei uns BEIDEN.

Früher hatte sie immer so getan, als würde der Mann garnicht existieren.
Sie hat ihn schlicht ignoriert.
Nie wäre sie auf die Idee gekommen, für irgendwas Danke zu sagen.
Es war immer so, als glaube sie, es sei ihr ANRECHT.
Eine verdiente Wiedergutmachung.
Mehr recht, als schlecht.
Meine PFLICHT.
Irgendwie sowas.
Es war auch nie genug; nie ausreichend.
Immer hatte was gefehlt.

Heute nun ist alles anders.
Wir sind glaub BEIDE viel dankbarer.
Nicht *unterwürfig*, sondern im Herzen offen und glücklich.
Ich FREUE mich einfach unsagbar.

Über all unser gemeinsames, liebevolles Miteinander.
Unsere Wertschätzung füreinander.
Alle zusammen.

Heute Früh,
nachdem ich dann gestern als sie weg waren,
den Mut hatte, eine Lefax zu schlucken
weil ich die beiden nicht hatte vollpupsen wollen
hab ich erste Zweifel gekriegt, ob das WIRKLICH Luft ist, in meinem Bauch.

Vielleicht *auch*
aber *nicht NUR*

Ich hab überlegt, ob es nicht vielleicht auch am Kaffee liegen kann?
Dem derzeitigen „Ausweich-Kaffee“?
Weil jenen, den wir sonst trinken, kann man derzeit nicht kaufen.
So hatte ich einen anderen gekauft.
Vielleicht ist es auch DER?!
Der meinem Magen nicht gut tut?

Ich hab noch ein einziges Päckchen vom üblichen Kaffee.
Ich werde nachher den „Ausweich-Kaffee“ in eine andere Dose umfüllen und mal den Üblichen wieder benutzen und trinken.
Vielleicht geht dann auch mein Bauch und die Schmerzen wieder weg.
Ich bin gespannt.

Ich weiß nicht, wie oft man die Lefax nehmen muß,
um einen Effekt zu merken.
Aber so groß was passieren tut da im Moment nicht.

Gut – der Mann ist wach.
Ich hab ja ohnehin fertig.
War viel genug.

Ich wünsche Euch einen Wunder-vollen Sonntag.
Viel Kraft und Liebe ❤


Gebloggt am 05.07.2019

Na super

12 Kommentare zu „Es war sooooooooo schööööööön <3

  1. Guten Morgen, ihr Lieben! 🙂

    Das klingt wirklich nach einem von Grund auf perfekten Tag! Man konnte eure Freude beim Lesen richtig spüren! Dass die Apothekenchefin so verständnisvoll und zugewandt war, ist echt ein Jackpot.

    Noch toller ist, dass ihr es in eurer Runde alle so gut hattet! Mit interessanten Gesprächen und dem Eis und der aufrichtig gewollten Geselligkeit. Ich freu mich für euch und hoffe, ihr könnt zusammen noch unzählige weitere solcher Tage erleben! 💖

    Einen wundervollen Sonntag wünscht: VVN

    P.S.: abends in einer angenehm-gemütlichen Runde zusammensitzen ist auch echt Balsam für die Seele. 😊

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