Das Leben ist, wie eine Tischtennis-Platte

Der Mann und ich und unsere Gespräche.
Ich bin immer wieder fasziniert.
Dankbar.
Voller Freude, dass ich ihn erkennen konnte.
Finden, gewinnen und um mich haben darf.

Eben sprachen wir vom Druck.
Lebens- und Leidensdruck.
Davon, dass ich ziemlich davon überzeugt bin,
dass wir HIER, wo wir gerade leben,
niemals werden aufhören können, zu kompensieren.

Wir kompensieren dieses für uns schrecklich verklebte, bigotte, verlogene, enge Umfeld mit Essen.
Schokoriegel, Nüsse, Kekse und Kram.
Auch 3 Tellern Bolognese und Cordon Bleu mit überbackenen Spaghetti.
Viel Käse.

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Täter-Frauen sind…

wie Spinnen.

*Hab ich eben gedacht*

Mit dem Mann besprochen.

„Die Gesellschaft“ redet immer nur von MÄNNERN als Täter.
In den Medien sind es meist nur Männer.
In Bezug auf sexuelle Gewalt an Kindern.
Kinderpornographie; Kinderhandel; Kinder-….

Was ist mit den TäterINNEN?!
Den Müttern?
Anderen Frauen, die mit machen?

Sieht sie keiner?!

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Dieses innere Ausbrennen

das Gefühl vom Auto im Leerlauf, das in den roten Bereich getreten wird und sich doch nicht bewegt
das Gefühl, innerlich zu summen, vibrieren und brummen
das Gefühl, immer mehr und weiter zu wollen, müssen, sollen
aber eigentlich nicht zu können,
weil leer
geht immer noch weiter.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Das Fensterputzen gestern war in allerhöchstens 1,5 Stunden erledigt.
Es ist mit dem Mann schon immer so ausgemacht gewesen, dass Fensterputzen SEIN Job ist.
Ich hab´s in unserer Zeit ein einziges Mal gemacht – da hat er sich kaputt gelacht.
Kaum noch aufhören können.
Und gemeint, er hätt ja geglaubt, das sei bloß eine Ausrede.

Aber ich kann ja WIRKLICH keine Fenster putzen!!!!????
Die sind ja verschmierter, als vorher!!!!
*auf dem Boden kringel und totlach*

Seitdem ist es klar.
Fenster sind SEIN Aufgabenbereich.

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