Täter-Frauen sind…

wie Spinnen.

*Hab ich eben gedacht*

Mit dem Mann besprochen.

„Die Gesellschaft“ redet immer nur von MÄNNERN als Täter.
In den Medien sind es meist nur Männer.
In Bezug auf sexuelle Gewalt an Kindern.
Kinderpornographie; Kinderhandel; Kinder-….

Was ist mit den TäterINNEN?!
Den Müttern?
Anderen Frauen, die mit machen?

Sieht sie keiner?!

Ich sagte zum Mann,
dass Täter-MÄNNER in meinem Empfinden sich meist auf den Körper des Opfers konzentrieren.
Männliche Täter wollen das FLEISCH.
Sie sind meist eher plump, direkt und zielorientiert.
Ihr Mittel ist die körperliche Gewalt.
Sie sind meist sicht- und erkennbar.
Klar und deutlich.

Weibliche Täterinnen hingegen….
sind viel subtiler.
Viel gemeiner.
Viel unerkennbarer; maskierter; hinterlistiger.

Frauen als Täter sind wie Spinnen.
Sie spritzen dir das Gift ins Fleisch, lassen es ihre Wirkung tun
und dann SAUGEN SIE DICH LEER.

Sie zerstören dein INNEN.
Während das Außen; die Hülle aussehen, wie unbeschädigt.
Man sieht es nicht.
Und doch töten sie deine Seele. Und fressen dich.

Von diesem Punkt aus sponn ich den Gedanken weiter.
Wie Täterinnen – spinnengleich – ihre Netze bauen.
Klebrige Fäden in Familiensystemen.
Jede/r ist irgendwie darin verfangen; jede/r involviert.

Narzisstische, gemeine, hirnverschwurbelnde, täuschende, Illusionen bauende Fäden umweben das Umfeld.
Alle fallen darauf herein.
Lassen sich täuschen.
Glauben dem Theater und der Show.
Den Lügen und Märchen.
Den Schuldzuweisungen auf andere.

Täterfrauen verstehen es meisterhaft, von sich selbst abzulenken
alles zu verharmlosen
Schleiertücher zu weben, unter welchen die Wahrheit und Realität verschwindet.
Nebulös und unerkennbar wird.

Sie fangen in ihren Netzen auch die Helfermenschen.
Wickeln sie in ihre klebrige Fäden und zwingen deren Blicke in andere Richtungen.
Weg von sich selbst.
Damit nur keiner auf die Idee kommt, sie als Täterin zu entlarven; zu erkennen.

Ihr Gift verdaut alles, das auch nur in die Nähe ihres Netzes gerät.
Löst Hirn, Verstand und Selbstvertrauen auf.
Verwirrt jeden, der womöglich kam, um zu helfen.

Freundlich, bemüht und wohlwollend (er-)scheinend
stehen sie den Helfern mit aller Kraft zur Seite.
Nicht, um zu helfen.
Sondern, um sie schnellsmöglichst woanders hin zu locken.
Auf andere Gedanken zu bringen.
Den Blick abzulenken.

All jene, die längst in ihren Netzen zappeln, langsam durch das Gift verdaut werden,
sind derart betäubt vom Gift
derart im Netz verfangen und in der Netzwelt integriert und zugehörig,
dass ihnen der Blick von AUßEN
Der Blick auf die WAHRHEIT
Der Blick durch DISTANZ und in KLARHEIT
nicht mehr gelingen kann.
Aber sie merken es nicht.

Eingewickelt und -gelullt glauben sie der Spinne.
Vertrauen deren Wahrheit.

Narzisstische Familiensysteme.
Auch bei meinem Mann.
Die Mutter spinnt sich ihre Wahrheit zurecht.
Spinnt Lügenfäden.
Alle sollen zusammen halten.
EINE Familie sein.
Für einander da sein und sich helfen.
Und alle reden sich ein, das sei auch so.

Erst mit Abstand erkennt man die Ausbeutung.
Die Manipulation.
Und all die Lügen.
Das System im Ganzen.

Auch, wie bei meiner Oma früher.

Alles erscheint so „liebevoll“ und wohlwollend – nach Außen.
Und im Inneren stirbst Du.
Unbemerkt.

Heile Familienwelt.
Und innen alles schwarz.

Frauen sind um derart vieles hinterlistiger, fießer und giftiger.
Männer kann man sehr oft recht schnell als Tätererkennen.
Frauen nicht.
Meisterinnen ihrer Gewalt.

Es wird Zeit, dass *die Gesellschaft* endlich aufhört, Kisten zu packen.
Es gibt ÜBERALL Täter/innen.
Man muß nur richtig hinsehen.
Und aufpassen, vor ihren Netzen.

10 Kommentare zu „Täter-Frauen sind…

    1. Meine Schwiegermutter ist auch so.
      Ziemlich am Anfang der Beziehung mit meinem Mann hatten wir mal gemeinsam im Garten gegrillt. Da fand ich sie noch nett.
      Der Mann schwärmte mir noch vor davon, wie toll seine Familie sei.

      Der Mann ging weg; in den Keller, sagte er. Etwas holen.

      Kaum, dass er verschwunden war, begann sie über ihn zu schimpfen (ihren SOHN).
      Weil er nie putzt.
      Weil er so faul ist.
      Weil er früher gesoffen hat.
      Und besoffen dann die ganze Wohnung vollkotzte.
      Weil…

      Sie hat mich damals echt gekriegt.
      Es tut mir unendlich leid.
      Ich spielte mit.
      Und bließ ins selbe Horn.
      Eingefangen und vergiftet von der Spinne.

      Der Mann saß aber nur knapp hinter der Balkontüre im Sessel. Hörte alles mit.
      Weinte und war verletzt.

      Ich schämte mich abgrundtief.
      Es gab keine wirkliche Entschuldigung für mein Reden.
      Mir konnte er verzeihen. Seiner Mutter NICHT.
      Sein allererstes Erkennen.

      Sie hat mich danach NIE WIEDER gekriegt.
      Sie hat sich enttarnt.
      Und mich verloren.
      Derart grundlegend verloren, dass sie auch den Sohn verlor.

      Man muß echt Glück haben, dass man direkt und sofort noch fähig ist, aus deren Netz zu fliehen.

      Gefällt 4 Personen

  1. Bravo- Nicht nur, weil auf diesen Aspekt von Gewaltdynamiken generell zu selten eingegangen wird. Auch, weil es extrem oft Frauen sind, die ihren Kindern einen toxischen Männlichkeitsbegriff und „typisch weibliche“ Unterwürfigkeit anerziehen. Grässlich, falsch, ekelhaft und völlig überholt. Aber genau damit wird Machtlosigkeit von Generation zu Geberation gereicht. Durch Täterinnen, die das ganze System mittragen- 💀

    Alles Liebe euch! VVN

    Gefällt 1 Person

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