Nur kurz:

Eben rede ich mit dem Mann darüber, (sich selbst) zu investieren ins Leben.
Ich verglich es mit Geld.

Mit riskanten Geldanlagen, Glücksspielen oder Aktien.

Wenn ich mein Geld zu riskant investiere, ist es weg.

Wenn ich aber mich SELBST investiere
und dabei zu sicherheitsbedürftig bin,
kann ich niemals jemandem vertrauen – weil ein Mensch niemals *sicher* ist.
Dann kann ich mich nur einsperren und bei mir selbst bleiben.
(– bin ich sicher?!)

Wenn ich mit mittlerem Risiko in Menschen investiere
und „verliere“
verliere ich doch NICHTS.
Weil mein Körper und meine Seele nicht abfallen, verfaulen, absterben oder sowas.
Ich bin immer noch ganz.
Immer noch ich.
Es tut allenfalls weh.

Aber am Ende habe ich niemals etwas verloren
sondern gewonnen; in jedem Fall.
Erfahrungen, Gefühle, auch mich selbst
und wenn´s gut läuft, einen anderen Menschen dazu.

Warum also sollte ich nicht wagemutig freigiebig investieren, was ich bin und habe?

2 Kommentare zu „Nur kurz:

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