3. Text heute: Es geht mir nicht gut

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist jetzt 11.
Ich hab es überlebt und geschafft.
Dieses ekelhafte Dauer-Blutdruck-Dingens und das Blutabnehmen.
Das nüchtern-bleiben-Müssen und ohne Kaffee.
Die grausam triggernde Nacht.
Neue Erfahrungen und Gefühle; neues Wissen über mich selbst.

Da sitz ich nun und hatte die 3. Tasse Kaffee.
Eigentlich will ich ja nur noch 2.
Und eigenartigerweise schmecke ich nichts.
Mein Mund verweigert mir den Genuß von Kaffee.
Ich könnte auch Wasser trinken – das wäre das Selbe.
Und doch tut er gut.

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Was Ärzte nicht wissen – über *echte* Hilfe

Echt – zumindest für MICH.
Ich weiß nicht, wie es Euch so geht.
Mit Ärzten und Helfern, auch ganz allgemein.

Ich persönlich halte mich – zum Glück, endlich – ja nicht (mehr) für dumm.
Ich glaube inzwischen sogar, was Tests belegt hatten – dass ich recht klug bin.
Aber Klugheit bedeutet für mich nicht, alles zu wissen.
Noch nicht mal viel.

Klugheit bedeutet für mich viemehr,
zu erkennen
an-zuerkennen,
dass ich in Wirklichkeit – in Relation zum ALLES – so gut wie garnichts weiß.

Klugheit bedeutet für mich,
zu begreifen
zu erkennen
und danach zu leben,
dass jenes, das ich zu wissen glaube,
nicht zwingend die Wahrheit ist.
Die ultimative Wahrheit – jene, die für ALLE gilt.
Allenfalls ist sie meine ganz persönliche Wahrheit.

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