Fast hätt ich´s vergessen

erfolgreich verdrängt.
Aber eigentlich hab ich´s ja gestern schon erwähnt.
Der Todestag meines Vaters heute…

Und der Geburtstag des 3. Mannes meiner Mama.

Ich mochte sie beide sehr gern.
Und irgendwie…..
Das ist so unsagbar komplex; nicht einfach.
Wie soll man das auf dröseln, was in mir vorgeht?

Vorhin beim Rauchen hab ich mich gefragt, ob ich meinen so irre wachsenden Damenbart und zum Teil fast 2cm lange Augenbrauen habe, um zu begreifen, dass ich mich zu wenig mit meinem Vater befasse.
Zu wenig über seine Anteile in mir nachsinne.
Zu wenig genauer hinsehe?

Es ist immer so schwierig, weil WO ANFANGEN?

Das hängt alles so unsagbar zusammen und kommt mir wie ein Spinnennetz vor.
Das Eine bedingt das Andere und alles hat Konsequenzen für Weitere.

Ich mein, da waren meine 2 Omas.
Die von Mama und Papa.
BEIDE Omas wohl völlig kriegsgeschädigt und abgrundtief unreflektierte Täter-Wesen.

Meine Mama wurde von ihrer Mutter mißbraucht; sexuell.
Und mißhandelt; sadistisch.
Auch .. ich weiß garnicht genau, weil es zu viel war und ich ein Kind, als sie das erzählte…
von ihrem Bruder mißbraucht?
Oder Onkel?
Beiden?
Und später dann noch ihre erste Ehe mit einem Sadisten.
Irgendwann hatte sie sogar mal Zwangsprostitution erwähnt, wenn ich auf einem alten Tonband keinen Mist erzähle.
WISSEN tu ich es nicht mehr; ich hab es mich nur sagen gehört.

Nach all dieser Gewalt traf sie mit 24 meinen Vater.

Mein Vater?
Ich hab absolut keine Ahnung, was Oma alles an IHM verbrach.
Aber so, wie sie MICH „erzog“, wird sie es wohl auch mit ihren 3 Kindern gemacht haben.
Außerdem war mein Vater der einzige „Mann im Haus“.
Meine Oma hatte nachdem sie Wittwe war (ich glaub so mit kurz vor 30) nie wieder einen Mann.
Ich hab die tiefste Befürchtung, dass mein Vater hier herzuhalten hatte.
(ließ er sich womöglich deshalb so verwahrlosen?!)

Jedenfalls war mein Vater zeitlebens völlig unterwürfig und co-abhängig zu seiner Mutter.
Egal, was sie wollte, er konnte sich ihr nicht entziehen.
Seine Mutter zerstörte alle seine Versuche, eine Partnerin zu finden und etwas aufzubauen.
Sie griff sämtliche Frauen auf´s brutalste an und zerstörte sie emotional.
Ihren Sohn gab sie nicht her!!!
NIEMALS!!!

Die Ehe meiner Eltern hielt nur 3 Jahre.
Mama wurde sehr kurz nach dem Kennenlernen mit mir schwanger und sie heirateten.
2 Jahre nach mir mein Bruder und 1 Jahr später die Trennung.
Nicht, weil Mama Papa nicht mehr liebte.
Sondern, weil sie Oma nicht aushielt.
Die sie wohl an ihre eigene Mutter erinnerte und permanent triggerte.
Durch exakt die selbe Gewalt.

Ich versteh meine Mama.
Da ist sie mit 14 Zuhause geflohen, 700km weit.
Nur, um dann dort wieder auf Gewalt zu treffen.
Wieder und wieder.
Sie hat echt gekämpft.
Und nie aufgehört, meinen Vater zu lieben.
Auch nicht, als sie wenige Jahre drauf dann ihren 3. Mann kennenlernte.
Jenen, der heute Geburtstag hätte.

Ihr 3. Mann war ebenfalls gewalttätig.
Wenn er soff.
Die ersten Jahre (ich denk so 10 oder 15) soff er NUR.
Brach ihr Arme, drosch sie zusammen; …
Er war Fremdenlegionär gewesen; ebenfalls Kriegsgeschädigt.
Und wenn er trank war er wieder im Krieg.
Und alle Menschen waren seine Feinde.

Irgendwann – Mama war x mal mit Suizidversuchen in der Klinik gewesen und hatte ihn oftmals rausgeworfen, aber er kam immer wieder – hörte er dann auf zu trinken.
Von einem Tag auf den anderen.
Kein Tropfen mehr.
Und deren Beziehung heilte.

Nicht, dass sie ihn geliebt hätte.
Auch Sex war unvorstellbar.
Aber sie hatte einen Partner an ihrer Seite, der BLIEB.
Eine Konstante, die sich kümmerte.
Und er kümmerte sich wirklich; erfüllte ihr jeden Wunsch.
Er liebte sie abgrundtief.
Und lebte damit, dass sie das nicht erwidern konnte.

Mama liebte Papa.
All die Jahre.
Und weil mein Bruder eine Kopie des Vaters ist – wenn auch in blond – zog sie ihn mir immer vor.
Außerdem ist mein Bruder derart agressiv und brutal, wenn er nicht kriegt, was er will…
Manipulativ und herrschsüchtig.
Wie mein Vater halt.

Ich hingegen war für sie wohl immer nur ein Abbild ihres Selbst.
Oder – wenn´s blöd kam – ihrer Mutter.
Unwert.
Feind.
Unglaubwürdig.
Manchmal aber, da liebte sie auch mich.
Da waren wir 2 kleine Mädchen auf der verzweifelten Suche nach Mutterliebe.
BEIDE.

Heute, wo ich ziemlich sicher bin, dass auch Mama Viele war,
verstehe ich vieles viel besser.
Es scheint plötzlich logisch und nachvollziehbar.
Was früher meist unberechenbar und schmerzvoll war.

Ihr 3. Mann jedenfalls spielte für Mama immer nur die 2. Geige.
Ihr Herz gehörte meinem Vater.
Doch er lebte damit.
Sie waren zusammen von 1976 bis zum Tod.
Mama starb mit 72 am 2.11.
und ihr Mann am 13.12. mit 82.

Ich glaub, sie hatten sich soweit eingerichtet mit all dem Trauma.
Mama hatte Tabletten und Alkohol; sie waren den Tag über meist in Kneipen oder gingen spazieren auf Friedhöfen.
Sie stritten nicht mehr – weil er gewohnt war zu tun, was sie wollte.
Er hatte kein *Ich* mehr; wenn er je eins besessen hatte, hat er es aufgegeben.

Er hatte es ohne sie wohl nicht mehr eingesehen, weiter zu leben.
Nicht ausgehalten ohne sie.

Ob das eine GUTE Ehe; ein GUTES Leben(sende) gewesen war, kann ich mir kaum vorstellen. Aber es war besser, als alle Jahre zuvor.
Ruhiger, friedlicher.
Und Freunde hatten sie auch. Ein soziales Umfeld.

Na, jedenfalls….
ach, mein Vater…..

Er hatte es noch öfter versucht, von Oma frei zu kommen.
Aber sie hat alle „Nebenbuhlerinnen“ zerstört.
Höchstwahrscheinlich war auch ICH nichts anderes.
Allenfalls „die BRUT“ einer Solchen.

Vorhin, als ich mal wieder rauchte, sah ich ihn vor mir im Krankenbett liegen.
Bei meinem letzten Besuch.
Als ich mich verabschiedete.

Er war so dünn geworden, ausgemergelt und eingefallen.
Weiße, kaum noch vorhandene Haare.
Trüber Blick
Er hatte mich nicht erkannt und ge-siezt.

Ich war erschrocken.
So kann man also WERDEN?
Wo war er geblieben? Der gewalttätige, cholerische, aufbrausende 120kg-Mann mit den riesigen, ständig ölverschmierten und rissigen Pranken?
Der Mann, den ich immer so sehr geliebt hatte? Aber er mich NICHT?

Mein Papa, der hätte mein Gott sein können; mein Alles.
Mein Retter, Beschützer und Behüter?

WENN….
Ja, wenn…
wenn er es irgendwann einmal geschafft hätte,
sich von seiner Mutter zu lösen.
Und er all die Wut, die er in Wahrheit auf SIE hatte,
nicht an MICH geworfen hätte

Hätte er mich seinerzeit einfach mit genommen.
Als er 1976 zu seiner Freundin zog.
Statt mich dort zu lassen – alleine bei Oma.
Beim Onkel und bei seiner Schwester; dessen Frau.

Aber stattdessen war er einfach nicht mehr da.
Vermied so gut es ging jedwelchen Kontakt.
Zu Oma
und zu mir.

Wobei ich konnte ja mit dem Fahrrad hin fahren.
Sie erzählte mir, dass dieses eine Zimmer bei ihr bald meins werden sollte.
Träumte mir einen Traum von Familie; von Rettung und Entkommen.
Aber TUN taten sie es nie.

1982 war Vater wieder da.
Oma hatte es geschafft.
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Auch bei solch einer Frau, wie Vater sie gefunden hatte.
Von da an ging es nur noch abwärts mit ihm.

Meist suche und finde ich ja nur Parallelen zu meiner Mama.
Wenn ich in den Spiegel sehe, sehe ich SIE.

Aber wenn ich ehrlich bin….
nachsinniere und hin schaue….
dann war auch ich sehr oft wie ER.

Ständig auf der Flucht.
Vor dem Kind.
Vor dem Schmerz.
Vor dem Erkennen meiner SELBST in ihr.
Vor der Ohnmacht.
Vor der Ratlosigkeit und dem keine-Ahnung-haben.
Vor Nähe, Liebe und Vertrautheit.
Vor GEFÜHL.

Auch ich war immer GELD VERDIENEN.
Schulden bezahlen müssen stand vor den Bedürfnissen des Kindes.
– gut, zugegeben, das ist wichtig.

Anders als mein Vater, habe ich meine Finanzen auch gerettet.
Während ER alles an die Wand fuhr.

Ich gehe noch immer davon aus, dass er auch deswegen lieber weg war,
um mich nicht schlagen zu MÜSSEN.
Weil sobald er im Haus war, befahl Oma ihrem Sohn seine *Vaterpflichten* zu erfüllen und seinem unliebsamen Borscht mal ordentlich den Arsch zu versohlen.

Was er dann auch TAT.

Ich habe kein einziges Mal erlebt,
…..
nein, das stimmt nicht…..

Doch, er HAT mich auch mal aus eigenem Antrieb geschlagen.
1 einziges Mal.
Sonst nur „auf Befehl“.

Dieses eine Mal…
da war ich 14.
Ich sollte ihn wecken, so, wie Oma mich täglich zu ihm nach unten in die Wohnung schickte.
Wecken – scheiß egal, wie kurz er erst schlief.
Wecken – weil SIE DAS WOLLTE.
Wecken, oft schon um 10, wenn er nach seiner Nachtschicht erst um 7 im Bett war.
Wecken, wieder, wieder, wieder und wieder.

Sie schickte mich ständig und wiederholt an sein Bett,
damit ich ihn nervte.
Störte.
Ärgerte.

Und dieses EINE Mal…. – hm… so gesehen, war dann ja nichtmal DAS auf seinem Mist gewachsen –
da hatte ich ihn bestimmt schon wieder 10 Mal geweckt (er blieb immer trotzdem liegen)
und ich hatte einen derartigen, wahnsinnigen FRUST!!!!!
Weil diese Frau immer MICH dahin schickte
und immer ICH seine Wut abkriegte
ICH beschimpft wurde und Abwertung erfuhr („Du bist mir meine Pisse nicht Wert, als dass ich dich anpissen würde!!!! Du kannst jederzeit gehen, solange Du mich kein Geld mehr kostest!!!!“ – war sein Lieblingssatz)
ICH tun sollte, wozu SIE garnicht mehr in der Lage gewesen wäre (Treppen steigen und sich solcher Gefahr aussetzen)
Sie hat mich einfach BENUTZT!!!
Und mich widerte das an.

Jedenfalls rannte ich nach seinem Spruch heulend wieder in Omas Wohnung und nahm einen von Vater´s Hockern, die er ewig vom Sperrmüll mitbrachte, polierte und reparierte ann seinen Beinen
und drosch damit derart wütend auf den Boden ein,
und schrie wie irre vor Wut

dass mein Vater wohl schon beim ersten Lärm in der Wohnung darunter aus dem Bett hupste wie ein junger Gott
Eher wie ein sehr WÜTENDER Gott
und zu Oma hoch spurtete über die Treppen
meine Türe fast aus den Angeln trat
und mich halb tot schlug.

Das war jener Tag, an dem er mir die Nase brach und ich ohnmächtig wurde von seinen Schlägen.
Als ich ihn anzeigen wollte und blutüberströmt durch den ganzen Ort zur Polizei lief.
Und die mich dort nur auslachten und Heim schickten.
Zurück in die Hölle.

Warum in Gottes Namen hat denn ER nie kapiert,
welches grausame, sadistische „Spiel“ Oma da spielte?
Und wie sehr sie mich benutzte, IHN ZU QUÄLEN
während sie auch MICH quälte?

Das einzige Mal, das er es nochmal geschafft hatte, mich zu belabern, Oma im Pflegeheim zu besuchen
war kurz nach der Geburt meiner Tochter.
Und ich ging – weil er mich darum BAT – mit meiner Kleinen zu ihr ins Altenheim.

Dort beschimpfte sie mich unflätig als Hure und Dreckstück.
Ob ich nicht noch hätte warten können mit der Fickerei?
Und ob ich mir dann gleich ein Balg machen lassen mußte?
Was ich denn für eine Drecksau sei?

Ich habe sie danach nie wieder besucht.
Egal, wie oft er mich noch darum bat.

Später dann lag ER in genau dem selben Altenheim.
Nach 2 Schlaganfällen.
Und ich besuchte ihn anfangs sogar.
Ein Mal sogar mit einem geliehenen Daimler.
Als ich schon Taxi fuhr.

Ich nahm ihn mit und fuhr mit ihm spazieren.
Er platzte vor Stolz.
Seine Jonge… ein Taxifahrer, wie er.
Und ich konnte soooo gut fahren….

Ich weiß nicht genau, wie es kam.
Irgendwann dachte ich, es täte mir gut, mich zu rächen.
Es ihm Heim zu zahlen.
Es ihm gleich zu tun.
Das selbe mit IHM zu tun, was er mit mir getan hatte.

Manchmal rief er mich an und sagte:
„Jonge, weisch Du, dass Du was vergessen hast? Ich hab heut Geburtstag“
Und ich sagte zu ihm:
„Im Gegensatz zu dir vergesse ich das NICHT.
DU hast immer meinen Geburtstag nicht gewußt.
Und nun weiß ich deinen nicht mehr.
Es ist mir scheiß egal!!!“

Ich weiß, dass er einsam war im Altenheim.
Aber ich dachte, ich laß ihn jetzt einfach GENAUSO ALLEINE, wie er MICH gelassen hatte.

Und ich tat so, als gäbe es mich nicht.

Irgendwann, als das Altenheim dann bei mir anrief,
mir sagte, dass mein Vater suizidal sei; Essen und trinken verweigert
dachte ich an früher; seinen Sturkopf; seinen Bockschädel.
Und ging davon aus, er zieht das durch.

Meine „Rache“ hatte mir bislang nichts gebracht; nichts gegeben.
Es fühlt sich nicht gut an, mit gleicher Münze zurück zu zahlen.
Man gewinnt dadurch nichts und es macht auch nichts anders oder wieder gut.
Es hilft irgendwie nichts, sich genauso SCHEIßE zu verhalten, wie der Täter es tat.

Ich hatte mich dadurch allenfalls selbst widerlich gefunden.

Also fuhr ich zu ihm.
Zum Abschied.
Zum letzten Mal.

Ich wollte ihm lebe wohl sagen.
Eine gute Reise wünschen.
Dorthin, wo es keine Rückkehr gibt.

Und dann erkannte er mich nicht.
Zuerst.
Dann weinten wir.
Weinten, ich halb auf seinem Bett liegend und umarmt.

Irgendwie schien alles egal.
Bis zu jenem Moment, als er mich tatsächlich fragte:
„Und? Sag mal ehrlich – ist das WIRKLICH passiert?“

Zum Abschied sagte er dann noch fast glücklich:
„Und ich habe geglaubt, ich sei ganz allein“
Und in mir drin flüsterte eins im Kopf „Du BIST es Vadder; Du BIST es“
Und ich ging.
Und kam nie wieder.

Ich glaub, es waren noch 3 Jahre, die er wohl gewartet hat, dass ich vielleicht doch nochmal komme.
Dann starb er.
2008

Mein Bruder hat mich dann noch verklagt, damit ich mich an der Beerdigung beteilige.
Das ging, privat.
Die Stadt selbst hatte mich aufgrund all der Gewalt von sämtlichen Kosten befreit, die durch sein Leben entstanden.

Nun liegt mein Vater verbrannt und anonym auf irgendeinem Friedhof begraben – ich weiß nicht wo.
Namenlos.

Anders, als der 3. Mann meiner Mutter
dem, es gelungen war dem Alkohol zu entsagen und der danach dann für viele Jahre ein wirklich liebenswerter und freundlicher Mensch war, den ich heute vermisse
ist es meinem Vater nicht gelungen, sich aus den Oma- und Kriegsfesseln zu befreien.
Trotzdem liebte meine Mutter ihn MEHR.

Auch das haben wir wohl gemeinsam.

Wo ist nun das Täter-Sein meines Vaters?
Und wo ist und war er Opfer?
Seiner Mutter.

Warum gelingt es so vielen Menschen nicht,
zu transformieren?

Zu erkennen, verstehen und durchbrechen?

Warum lassen sich Opfer zu Tätern machen?
Oder machen sich SELBST dazu.
Dauerhaft und unreflektiert, ohne den Versuch, hieran was zu ändern.

Mein Bruder ist meinem Vater sehr ähnlich.
Auch er weigert sich konsequent, hin zu sehen.
Egal, WO.
Er ist wütend, agressiv und rechthaberisch.
Verletzend und gemein.

Und ich?
Es ist nicht einfach, die eigenen Täterseiten zu entdecken.
Überhaupt zu finden.
Und dann daran zu arbeiten; sie zu kapieren; den Schmerz darin aufzudecken.
Das Leid, das zu Wehren und Gewalt verleitet.
Oft auch ihne echten Grund im Heute.

Und doch habe ich das schon immer getan.
Mehr oder weniger erfolgreich.
Auch früher, noch ohne Hilfe.

Was unterscheidet mich von meinem Bruder?
Von meinem Vater?
Von so vielen?
Warum können/wollen die einen Menschen sehen (lernen)? und andere nicht?

Aber das Leben meines Vaters war keins; nicht wirklich.
Es war verschenkt; vergeben; umsonst.
Zumindest für IHN.
Ohne ihn, hätte es mich nie gegeben.
So hatte es zumindest für mich ja doch einen Wert.
Trotz allem.


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