Wenn man alles will

alles TUN.
Alles zugleich und alles auf einmal.
Es ist so grausam im Moment.
Weil ich will – und nicht kann.
Mich völlig zerreibe.
Innendrin.
Mit tausend Gedanken, Gefühlen, und Aufgaben.

Guten Morgen, ihrs.

Eben hab ich einen Beitrag mit Paßwort gebloggt.
Er BRAUCHT das.
Das ist nix für alle.

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26.11.20, 7.12 Uhr

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂
Ich weiß keine Überschrift.

Eben habe ich in einem geschützten Beitrag schon was geschrieben.
Eher wegen dem Wiedererkennungswert, als wegen mir oder dem Thema per se.

Ich hab irgendwie keine Lust zu schreiben; keinen Flow; kein Thema; kein Gefühl dazu.
Ich bin total steif im Hirn und muß mir die Worte fast raus quetschen.
Da fließt nichts.

Dafür aber beim Mann umso mehr.
Ich hab ihm gleich DREI Notizbücher gekauft, weil ihm zur Zeit so viel aus den Fingern fließt.
Er mag lieber auf Papier schreiben.
Das Thema mit seiner Mutter beutelt ihn heftig.

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Schon komisch

wie das über die Wintermonate immer so nachläßt und einbricht.
wie man irgendwie garnichts zu schreiben weiß
oder wie es sich halt einfach nicht ergibt.

Zu anderen Zeiten schreib ich mir oft fast die Finger blutig.
Nur derzeit… ewig einfach Nichts.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Komisch auch, dass man ja eigentlich derart kämpft in solchen Zeiten.
Dass man sich so elend fühlt, leer und erschöpft.
Kaputt und zerrissen.

Aber es gibt einfach keine Worte.
Nichts zu sagen.

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Gedankensalat

Bin wieder da – schon länger.

Die Thera meinte in etwa das Selbe, wie auch Ihr und der Mann.
Wenn man niemandem weh tut – auch sich selbst nicht – ist es letztlich egal, warum oder wodurch und mit welchem unbewußten Grund Dinge sind, wie sie sind.

Wenn Sexualität für beide schön ist,
ist sie schön.
Punkt.

Das Thema der Angst war spannend.
Weil während ich sagte, dass ich Angst vor mir SELBST hab,
verschwand die Stimme.
Unmengen Schleim produzierten sich in der Kehle und rannen zäh den Hals hinab.
Husten und räuspern; quietschen.

Unsagbare Enge im Hals und da am Schlüsselbein.
Die Thera sagte, ich könne mal versuchen, beruhigend die Hand dorthin zu legen und nach innen zu fragen, was gefühlt wird oder kommt.

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Unschöne Gedanken

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich weiß nicht, ob Ihr gestern gesehen hattet, dass ich mit PW geschrieben hab.
Ich schreib sehr selten im Moment.
Aber ich glaub, das war schon die ganzen Jahre so.
Man wird im Winter irgendwie zurück gezogen.
Auf sich selbst geworfen.
Mehr ins Innen, als ins Außen.

Ich bin heute Früh wieder vom Mann aufgewacht.
Wie schon die ganzen letzten Tage.
Er kann zur Zeit nicht gut schlafen. Meist so 1-2 Stunden am Stück, dann wacht er wieder auf.
Liegt wach und fühlt und denkt.

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