Glaube

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂
ansich wollte ich eben schon ganz dringend schreiben, weil das hier so oft derart abläuft, dass im Kopf wie eine Art Tonband abläuft und redet – und man eigentlich parallel mitschreiben müßte, um das alles nicht gleich wieder zu vergessen.
Der liebe Autorenhund hat da mit seinem Thema was angeregt.

Blöd heute ist, dass wahrscheinlich DHL noch klingelt und wir gern noch duschen wollten.
Nicht, dass wir eben unterm Wasser stehen, wenn es läutet.
Und so lief im Kopf also beim Duschen das Band.
Und es hörte nicht auf; es hat keine Pause-Taste.
Und nun weiß hier keiner, ob wir das, was geschrieben werden wollte, noch zusammen kriegen.

Außerdem wollten wir erzählen,
dass der Mann und ichwir heute Früh mehrfach wieder umarmt im Wohnzimmer standen.
Wir stehen einfach da, halten einander gekuschelt, knutschen und sehen uns in die Augen.
Und je länger Corona dauert,
desto mehr fühlen wir,
wie unsagbar gut das tut und wie sehr uns das immer und immer wieder verbindet.

Da kann es innendrin noch so viele geben, die sich immer mal wieder über den Mann aufregen.
Sich ärgern über seine Befindlichkeiten, Ängste und all das Zeug, das er einfach nicht hin kriegt oder niemals können wird.

Sobald wir uns umarmen, ist die Welt in Ordnung.
Sobald wir uns fühlen, ist die Liebe zwischen uns; füreinander und miteinander so derart fühlbar,
dass wir glauben können, alles zu überstehen.
Solange wir nur gemeinsam sind.

Und oft staunen wir, dass wir nun im 12. Jahr noch immer fähig sind, diese Liebe noch größer werden zu lassen und stärker.
Dass es immer noch schöner und noch tiefer werden kann.
Noch verbundener.

Und wir sind traurig, wie wenige Paare hierzu in der Lage sind.
Es scheint uns garnicht so schwer.
Ehrlichkeit und das Angebot, nahe zu kommen.
So viel mehr ist es glaub garnicht.
Vergebung, dass auch der Partner „nur ein Mensch ist“.
Verständnis, das man sich auch selbst wünscht.

Umarmungen scheinen essenziell zu sein, um Corona zu überstehen.
Wahrscheinlich ist es sogar egal, ob man nun einen Partner hat, einen Hund oder Hamster.
Liebe hilft.

Wenn ich erinnere, dass ich das früher versuchte, über Sex herzustellen,
wundere ich mich heute nicht mehr, dass das nicht half.
Ist halt doch nur ein Placebo. Zumindest, ohne Liebe.

Gut… Glaube…..

Schon alleine das Wort ist eigenartig.
Bei Wissen ist klar, dass es im Kopf stattfindet.
Wie ist das bei Glaube?

Man kann Menschen glauben, dass sie die Wahrheit sagen
– das findet rational im Kopf statt.
Man kann glauben, dass etwas wahr ist – das fundiert eher auf einer Vermutung und auf Vertrauen.
Oder nur glauben, dass etwas passieren wird – das ist eine Ein- oder Abschätzung bassierend auf Erfahrungen.

Was nun ist DER GLAUBE?

Kopf oder Herz?

Ansich wünschte ich mir,
wenn Menschen von ihrem Glauben sprechen,
dass sie es FÜHLEN.

Dass sie wahrhaft und vollkommen ausgefüllt seien von einem Gefühl des Vertrauens und der Liebe. Zuversicht und Mut.

Stattdessen wird Glaube sehr/zu oft nur hergenommen, um Macht auszuüben.
Um Angst zu schüren und sich Menschen zu Dienern zu machen.
Und viele „Gläubige“ glauben nur deswegen, um nicht alleine zu sein und damit irgendwer ihnen sagt, was sie tun sollen.
Um nicht (selbst) denken zu brauchen und schon mal
rein garkeine Verantwortung zu tragen.

Außerdem kann man „im Namen Gottes“ derart viele Verbrechen verüben
ungestraft
und natürlich nur aus heiligen Zielen
zum göttlichen Plan
dass man davon wirklich das Kotzen kriegt.

An was für einen Gott glauben denn die Menschen?
Welch ein grausam monströses Etwas muß denn solch ein Gott sein?????
Und trotzdem tun sie es????
Ich kapiere es nicht.
So viel Gewalt, Mord und Raub?
Alles für solch einen Gott????

Kleine Jungs in Angst, weil Gott alles sieht und ihnen ganz bestimmt bald ihr kleines Pimmelchen abfällt?
Menschen in größter Not, weil Gott sie gewiß für all ihre sündigen Gedanken in die Hölle wirft?
Welch ein Horrorwesen muß solch ein Gott nur sein????
Aber derart viele Menschen rennen in die Kirche und hören sich all die Drohungen an.

Zum Glück gibt es zwischendurch dann doch auch andere Pfarrer und Priester.
Aber die muß man trotzdem erst finden.

Auch in anderen Religionen sieht es oftmals nicht besser aus.
Zumindest verstehen manche Menschen das Wort ihres Gottes ebenfalls als Aufforderung zu Gewalt.

Oft schon fragte ich mich,
wie das wohl überhaupt gegangen sein soll?
Dass irgendein Mensch das Wort GOTTES gehört und aufgeschrieben hat?
Bzw. WENN das so einfach geht,
warum dann heute kaum ein Mensch von sich SELBST glaubt, ebenfalls Gott hören zu können?

Und WENN ein Mensch sagt, er könnte Gott hören,
dann wird er blöde belächelt und notfalls in die Klappse gekarrt.

Ich denke, der Glaube eines Menschen ist eine sehr persönliche, private und intime Sache.
SOLLTE sie sein.
Ist sie aber selten – weil so viele der Schafe Gottes leider nicht nachdenken wollen.

Bei mir persönlich kann ich mich nicht entsinnen, dass es jemals eine Zeit ohne Gott gegeben hätte.
Er war in meinem Leben irgendwie (fast) immer sehr präsent.

Ich sage *er*, weil das der Ursprung gewesen war.
Meine Oma, die mir immer mit Gott drohte.
Die immerzu Dinge verlangte und mich zwang; mich züchtigte, prügelte und mißhandelte.
Immerzu in SEINEM Namen.
Immerzu, um *das Böse* aus mit heraus zu treiben, das alleine dadurch, dass ich das Kind meiner Mutter war, in meinem Fleisch wohnte.

Meine Oma, die ihre 3 Kinder jungfräulich durch Gott empfangen hatte
und die regelmäßig mit mir in die Kirche ging.
Natürlich in besten Sonntagsklamotten und immer frisch gewaschen und frisiert.
Nicht so, wie ich sonst lebte und aussah.

Sie überzog ihre Drohungen und Strafen in einem solchen Maß,
dass ich schon als ganz kleines Kind Zweifel bekam.
Zweifel an ihren Worten und der Richtigkeit all ihres Gesagten.

So ein böser Gott?
Das kann nicht sein.
Warum sollte uns ein solch böser Gott ein Leben geben?
So viel Natur, Tiere, Sonne und Schönes?
Warum sollte er nur drauf warten, dass wir auf den Teufel reinfallen?
Nur, um uns dann schadenfroh mit einem Arschtritt in die Hölle zu feuern?
Ich fand das alles ziemlich unlogisch.

Außerdem sprach er mit mir.
Er war mir Trost und Stärke.
Er schenkte mir Ausdauer, Geduld und Zähigkeit.
Er machte mich widerstandsfähig, wach und skeptisch.

Ich hinterfragte die Bibel; den Religionsunterricht.
Wie kann ein Gott, der ALLES sieht; ALLES hört; ALLES weiß; der ÜBERALL ist
und das alles zur gleichen Zeit
der helfen kann und strafen
ein MENSCH sein?
Ein MANN?

Im Reli-Unterricht malte ich eine Weltkugel.
Und weil es schwer ist, als 7-jährige (wahrscheinlich auch noch heute) in 3D zu malen
bzw. *alles zugleich* auszudrücken,
malte ich um diese Erde eine Art Wabbel-Pudding, gespickt mit Händen, Ohren und Augen.
Der Reli-Lehrer war empört.
Gotteslästerung!!!! Frevel!!!!! Eine bodenlose Unverschämtheit!!!!!

Aber es bleibt dabei, bis heute.
GOTT… das sage ich nur der Einfachheit halber.
Weil jeder versteht, wovon ich rede.

Gott….
das ist für mich eine Macht; eine Energie.
Jene Macht, die veranlaßt oder verursacht hat,
dass das *Alles und Nichts* existiert.
Dass überhaupt *irgendwas* existiert.

Gott ist für mich nicht statisch.
Er hat keine Gestalt oder kein Geschlecht.
Gott ist – in meinen Augen – für jedes Lebewesen immer exakt DAS, was es in jenem Moment eben BRAUCHT.
Das, was es sucht oder erbittet.

Alle Wesen sind gleich – gut oder schlecht.
Gott kann auch ein Hamster sein oder ein Regentropfen oder ein Krümel Erde.
Gott kann alles sein.
Und nichts.

Als Kind war für mich mit ein Punkt, an dem Gerede meiner Oma zu zweifeln,
dass Gott in jeden Menschen seinen Odem bläst.
Dass Gott in JEDEM Lebewesen wohnt.
Dass er IN MIR ist.
Ja, auch in MIR.

Obwohl meine Oma immerzu nur den Teufel in mir sah.

Gott sprach also mit mir.
Er bestärkte mich.
Machte mir Hoffnung, dass auch in all Diesem irgendwo ein SINN steckte; etwas Gutes.
Auch, wenn mich all diese Gewalt so nah an meine Grenzen brachte.
Auch, wenn ich bereits mit 7 jeden Abend inbrünstig betete, Gott möge mir doch endlich Krebs schenken – damit ich endlich, endlich wieder gehen dürfte.

Stattdessen brachte Peter Maffay sein Lied mit den 7 Brücken.
Und Gott gab mir das Versprechen „Mit 38 wird alles gut.“

Es ist sehr schwer, wenn man 7 Jahre alt ist,
auf die 38 zu hoffen.

Es ist schwer, sich Jahr für Jahr zu motivieren, nicht aufzugeben.

Es ist schwer, sich an Peter Maffay zu halten und immer wieder weiter zu gehen.
Die ersten 7 Jahre – eine Brücke.
Die 2. 7 Jahre – die 2. Brücke.



Der Übergang von meinem 49. ins 50. Lebensjahr war hart.
Die Brücken waren zu Ende.
Nun also sollte ich der *helle Schein* werden.
Bedeutet das den Tod?
Oder ein Leben in Licht?
– stattdessen kam Corona.

Aber das mit der 38….
3 Tage nach meinem 39. Geburtstag lernte ich meinen jetzigen Mann kennen.
Aber er hatte noch während der 38 in der Zeitung einen Bericht über mich gelesen und einen Termin vereinbart.
Und oft denke ich, man muß bei Gott auf die Feinheiten achten.
Er hatte mir versprochen: „Mit 38 wird alles gut“.
Es WIRD gut – nicht IST.

Und ja, es WIRD gut.
Von Tag zu Tag zu Tag wird es besser.

Tja… was wollte ich eigentlich sagen?

Gott ist mein Freund.
Gott ist für mich das Licht zur Liebe.
Ein Leuchtturm in der Nacht.

Und ein Wesen, das einen ziemlich schrägen Humor hat.
Mit dem man lachen kann.

Und noch nie hätte ich das Gefühl gehabt, ich sei ihm *zu gering*, um mit mir zu reden oder mir zu helfen.
Und wenn ich ihn bitte und er meiner Bitte nicht nachkommt,
dann macht das Sinn.

So, wie ich manches Mal beim Autofahren mit ihm rede und ihn bitte, den Idiot vor mir abbiegen zu lassen.
Das scheiß Gebummel macht mich agro.
Manchmal macht Gott den Spaß mit und spätestens an der 2. Abbiegung ist das Auto weg.
Aber manchmal auch nicht.
Und oft… kurz drauf…. steht ein Blitzer.

Oft bin ich traurig, weil ich fürchte,
der Großteil der „Gläubigen“ hat noch kein einziges Mal mit Gott gelacht.
Und der Großteil dieser Menschen hat auch noch nie einfach mal so DANKE gesagt.

DANKE – für all das Gute, Schöne und das Glück, das er uns schenkt.
Einfach so, mal zwischendurch und ohne besonderen Anlass.

Dafür schimpfen sie lieber, jammern und fordern.
Verlangen und klagen an.
Schon alleine die Existenz einer *Klagemauer* spricht Bände.

In Kirchen wird gebetet um.
Man könnte meinen, Gott ist ein Dienstleister und Gläubige hätten hierdurch das Recht auf Lieferservice.

Kaum einer versteht – oder will es so sehen – dass Gott uns das Nichts und Alles geschenkt hat.
Den freien Willen.
(Selbst-)Verantwortung.
Ein Herz und die Liebe darin.

Nicht GOTT muß unseren Weg gehen
– sondern, wir SELBST.

Und ich habe für mich das sichere Gefühl,
dass wenn ich wirklich und wahrhaftig GEHE
SELBST
dann geht Gott mit mir mit.
Egal, wohin.
So, wie mit jedem Wesen.
Man kann ihn sehen, wenn man HIN sieht.

Er verzeiht jeden Irrtum.
Er kennt jeden Weg.
Er weiß, dass Menschen nichts wissen.
So, wie auch ich das weiß.
Also verzeiht er.
Auch, wenn es nichts zu verzeihen gibt.
Wir sind auf einem LEHRpfad.
Nur Gott WEIß.

Hm – das hört sich fast an, wie eine Predigt….
Das wollt ich nicht.

Ich hab sehr viele Bücher gelesen.
Rückblickend frag ich mich oft, wie ich das konnte?
Mit 6 oder 7 schon Erwachsenenbücher mit derartigen Themen verstehen?!
Aber das war dann wohl wieder eins der guten Dinge an all der Gewalt und dem Zwang.
Lesen.

Schon damals – tatsächlich – Jung und Freitag.
Die Macht des Unterbewußtseins und solche Dinge.
Pädagogik und Sexualerziehung.
Psychologie.
Meine Lieblingsthemen.

Später dann las ich Bücher wie „Mary“.
Oder die ganze Reihe der „Celestine“.
Ich war traurig, dass ich wohl niemals so sehr erleuchtet sein werde, um beamen zu können.
Und dass ich all die wundervollen Gefühle tiefsten Vertrauens wohl nie erleben werde.

Ich schrieb auf irgendso einem online-Buch-Dingens ein „Buch“ über Rolf, Mareike und die Harley.
Weil in einem Buch, das ich las, mal aufgefordert wurde, man solle sich sein eigenes Bild von Gott machen.

Dann, als das mit dem Viele-sein klar wurde,
hab ich mich oft gefragt,
ob ich all die vielen Jahre womöglich garnicht mit GOTT,
sondern mit mir SELBST geredet hatte?

Aber dann war das auch vollends wurscht – weil wenn Gott auch in MIR wohnt,
ist es letztlich piepe,
ob ich mit mir selbst oder mit Gott rede.
Es ist am Ende eh das Selbe.
Was nun nicht bedeuten soll, dass ich mich für Gott halte.

Aber irgendwie sind wir doch ALLE ein bißchen Gott?!
Es wäre nur schön, wir lernen endlich, uns auch so zu VERHALTEN.

Tja…..
wer oder was ist Gott?
Glaube?

Glaube (auch) in sich selbst
in andere
ins Leben
in eine Zukunft
in das Gute
in ein Alles und Nichts
in das eigene ganz- und nicht-Sein
?

Ich möchte am Ende wohl nur in einen einzigen Punkt konzentriert sein.
In die Liebe.

Wenn ich mein Leben nach der Liebe ausrichte
bin ich bei, mit und in Gott.
Dann ist alles gut.
Gut, wie es ist.

Aber wie das immer so ist….
bin ich auch nur ein Mensch.
On my way……


Gebloggt am 04.02.2020

Nix

5 Kommentare zu „Glaube

  1. Das ist unfassbar- wir haben gestern die gesamte Therapiestunde über das Thema Gott, Glaube und Spiritualität gesprochen. Für uns ist die Beziehung zu Gott die intimste und heiligste, die ein Mensch haben kann. Und obwohl ich/wir in einer atheistischen Familie aufwuchsen, hatten wir sehr konkrete spirituelle Erlebnisse und Begegnungen.
    Bitte nicht böse sein. Das Lied „Über 7 Brücken musst du gehn“ ist auch für uns sehr nah. Es wurde lediglich durch Peter Maffay in der BRD so bekannt. Über sieben Brücken mußt du gehn ist ein 1978 von der DDR-Rockband Karat veröffentlichtes Lied. Die Komposition stammt von Ed Swillms, der Text von Helmut Richter.

    Gefällt 1 Person


    1. Warum sollte ich böse sein? Das ist mir bekannt mit Karat 🙂

      Ich war als Kind nur so unsagbar verliebt in Peter Maffay und hatte mich an ihn festgekrallt, als sei er mein zukünftiger Ehemann, der nur auf MICH wartet.
      Ich mußte nur noch groß werden.

      Ich denke, ich hab das ganz dringend gebraucht; einen Halt; einen Retter. Einen echten Menschen aus Fleisch und Blut, wo sonst keiner war. Und so viele seiner Lieder sang er *nur für mich allein*.

      Aber ich hatte schon immer die Ahnung, dass das nicht nur ich so empfand.
      Und dass er ganz sicher nicht nur für mich sang – und singt.
      Wobei er mir heute längst nicht mehr so nah ist und ich froh bin, dass er mich hatte NICHT heiraten wollen 😉
      Aber ich würde ihm dennoch gerne danken.

      Wir merken das in den Blogs ja doch auch sehr oft.
      Wie häufig sehr viele von uns relativ zeitnah an die selben – oder nahe – Themen geraten.
      Ich find das irre spannend – und mir kann keiner was von "Zufall" erzählen.

      Alles Liebe Euch ❤

      Gefällt 2 Personen

  2. Das mit Gott frage ich mich auch öfters und habe keine wirkliche Antwort darauf. Es ist unfassbar, was für Schindluder in seinem Namen betrieben wird. Das macht mich sehr wütend und verzweifelt, weil in der Bibel ja eigentlich geschrieben steht, dass man seinen Nächsten lieben und ehren soll. Gewalt ist für mich das absolute Gegenteil davon.

    Gefällt 1 Person

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