Von gemeinsamen Wegen, Abschieden und Weh

Guten Morgen, ihr Lieben ❤

in uns weint es.
in uns fühlt sich eben jede einzelne Zelle so an, als sei sie aufgeschürft.
es brennt und schmerzt und der Körper fühlt sich wie eine einzige Entzündung.
der Hals brennt, als sei da eine Mandelentzündung – doch Mandeln gibt es nicht mehr.
Es strahlt nach unten in die Brust.

Der Schmerz, der vor Wochen schon hinten, zwischen den „Flügelchen“ begann; auf der Rückseite des Magens
eine unsagbare Verspannung, die brennt,
strahlt inzwischen über den Nacken bis über die ganze Kopfhaut und bis runter zum Po.
Auch vorne ist der Bauch in einem eigenartigen Zustand von Schmerz und Nichtschmerz.
Wir wissen immer garnicht, was wir eigentlich fühlen.
Scheinbar tut es weh – aber wenn wir HINfühlen und versuchen, zu lokalisieren oder zu identifizieren – dann ist da NICHTS.

HABEN wir nun weh?
Oder NICHT?

Seit wann denn eigentlich?
Und was genau TUT denn weh?

Es weint immer mehr.
Wir sind verzweifelt.
Wir sind traurig, erschüttert, enttäuscht.
Wir sind auch wütend, sauer und fassungslos.
Und völlig zerrissen, was gut sei, zu tun.

Pipikram.
Pipikram?
Was? und für wen?

Ein Beziehungsthema.
Der Osteopath.

Keine Ahnung mehr, seit wievielen Jahren wir eigentlich schon bei ihm sind.
Wir müßten nachsehen, im alten Blog.
Man vermutet, so ungefähr seit 2016? Oder 17 – in jedem Fall.

Alle 3 Wochen ist Termin – anfangs öfter.

Wir waren von ihm fasziniert.
Wir sind ja ohnehin sehr nah an so Dingen wie Reikii.
Heilende Berührungen.
Dass es heilen und helfen kann, zu fühlen.
Einen Außenmenschen in herzlicher Liebe.

Anderer Liebe, als jene, die Paare verbindet.
Reine Liebe aus dem Herzen; der Seele.
Wie weißes Licht, das endlos und ohne sich zu verbrauchen von Herz zu Herz fließt.
Verbundenheit, Zugewandtheit, Offenheit, Wärme.
All dem, das wir nie hatten.

Damals.

Seine Osteopathie war für uns eine Offenbarung.
Seine Vorsicht und Rücksichtnahme; seine Achtsamkeit.
Wir bekamen Osteopathie immer angezogen.
Auszuziehen brauchten wir uns nicht.

Und er berührte uns stets sehr achtsam.
Wir fühlten, wie sehr er beobachtete und schaute, dass es uns gut ging.
Mit und durch seine Berührungen.

Und oft schien es wie ein Wunder,
wie alle Verspannungen in uns sofort nachließen; sich öffneten und verschwanden, sobald die Wärme und Energie seiner Hände uns berührte.
Gerade am Hals; der Kehle; dem Brustkorb ließen uns seine Berührungen endlich wieder atmen.
Oft knackte es innen sogar, wenn Spannungen lösten.
Die Stimme wurde heißer; Schleim löste sich und floß in Strömen den Rachen hinab.
So vieles konnte er helfen.
Gut tun.
Ausgleichen, auffüllen, schenken.
Er berührte nicht nur unseren Körper – er berührte uns tief innendrin.

Und nein, da war niemals etwas Mißverständliches.
Körperliches oder Anziehendes.
Es war (seine) pure Energie und wir könnten wetten, wir hätten sie ebenso gefühlt, mit Abstand der Hände vom Körper.

Ich weiß grade nicht mehr wirklich, um wieviel er jünger ist, als unser Mann – ich denke, er war so um die 30, als wir uns kennenlernten.
Inzwischen wird er das 3. Mal Vater.
Er hält Seminare,
Er macht viel Sport und hat viele Freunde.
Er arbeitet selbstständig an 2 Adressen.
Ich denke, er verfranzt sich.

Jedenfalls ist das sein Tenor.
Als ich ihn letztes Mal drauf ansprach – und ich hatte hiermit Wochen gewartet und es hinausgezögert, aus Angst, wohin es sich entwickeln könnte – und ihm sagte, dass ich mich zunehmend fühle, wie im Supermarkt.
Dort, wo Waren gedanken- und gefühllos über den Scanner gezogen werden und maschinenartig Leistungen erbracht werden.
Ich bin ein Niemand; ein Ding; eine Aufgabe, die zu erfüllen ist.
Ich habe mein Mensch-sein verloren und er sein Herz und seine Seele.

Er ist nicht mehr DA.
Er ist woanders.
Vielleicht beim nächsten Patienten; vielleicht auch schon im Kindergarten, wo er oft gleich seinen Sohn holen soll.
Vielleicht auch im Urlaub mit seinem Camper und der Familie.
Er ist nicht DA.
Nicht bei mir.

Es hat lange gedauert, bis ich es greifen konnte; fühlen und erkennen, was ich (nicht mehr) fühle.
Es ist schwer, etwas zu fühlen, das WEG ist.

Ich wußte nicht, wie ich es sagen sollte.
Wie es geht, dass sowas NICHT verletzt.
Den anderen.
Weil MICH verletzte es bereits länger.
Auch wenn ich mich weigern wollte, den Schmerz zu fühlen. Zu glauben.

Ja, wir hatten geredet, letztes Mal.
Er sagte, er hätte anfangs zu viel investiert.
Zu viel Nähe ermöglicht.
Zu viel mit genommen.
Mit sich selbst in sein Zuhause.
Es täte ihm nicht gut – also hätte er entschieden, sich zu schützen.

Er sagte auch, dass es schwierig sei. Wenn man sich zu oft sähe, schlichen sich Routinen ein.
So, wie früher, als er noch Physio machte und manche Menschen 3x die Woche kamen.
Man fragt nicht mehr – man spult nur noch runter.

ZU oft….
hatte er gesagt.
Es sticht in mir; tut weh.
Hatte er überhaupt von mir gesprochen?
Aber mit MIR hat er Routine.
Inzwischen.

Wir sehen uns alle 3 Wochen – also gut 12 oder 13x im Jahr, weil irgendwann ist er auch im Urlaub.
Vielleicht sogar seltener.
Wie viele Jahre braucht es bei 12 Terminen, bis es ZU OFT ist?!
Bis es Routine erlaubt?
In einem solchen Beruf?
Mit einer Traumapatientin?

Es wird mir immer bewußter, dass er nach wie vor absolut keine Ahnung hat, von TRAUMA.
Von Bindungsstörung.
Vom Viele-sein.
Von all diesem Schmerz, der Qual, der Traurigkeit,
weil man IMMER zu viel gewesen war – oder zu wenig.
Nie Wert gewesen
Nie wichtig.
Man war immer unsichtbar und überflüssig – niemals, dass sich jemand eingelassen hätte oder zugewandt war.

Am Ende glaube ich, dass nicht seine Osteopathie geholfen hatte, sondern seine PRÄSENZ.
Sein sich-mir-zuwenden und sein mich-wichtig-sehen.
Er hat mich GESEHEN.
Und er gab mir Möglichkeit, ihn zu FÜHLEN.
Mich ihm ANZUNÄHERN.
In der Seele.

Und womöglich ist es DAS, was ihn so belastet – MICH zu fühlen.
Mit all meinem Schmerz.

Gestern hatte mich etwas geritten – in mir war so viel Wut.
Wut, um die Traurigkeit zu deckeln und all das Weh.
Man schrieb ihm eine Whatsapp, wegen all seinem Terminchaos und dass man überfordert sei mir dem ewigen Tippex und Änderungen und dass man nicht mehr durchblickt.
Er rief dann an und meinte, er könnte das nicht auf sich sitzen lassen und außerdem hätten WIR in den letzten 2 Monaten mehrfach Termine abgesagt.
?????
Ich konnte später im Kalender suchen, so viel ich wollte. Ich hab keinen einzigen gefunden in den letzten 2 Monaten.

Nur jenen einen, als ich kam und dort Bauarbeiten waren.
Mit Prasslufthammer und Bohrmaschine.
Gemein, mich trotzdem kommen zu lassen.
Gut, dass ich gehen konnte.

Auch der Mann, der einmal umsonst hin fuhr, weil der Termin im Kalender angeblich längst geändert war.

Er ist konfus, unkonzentriert und verbreitet Chaos.
Er macht zu viel – vergißt Prioritäten.
Und ist völlig erstaunt,
„Dass Du das fühlst????? Das erstaunt mich“.

Es ist alles weg, das ihn für mich so heilsam machte; so entspannend und reparierend.
Nichts mehr da, als „Standard“ – er macht halt seinem Job.

Nach dem Telefonat fühlte ich viel in mir herum.
Suchte und VERsuchte, mich selbst zu verstehen.

Kleine innen weinen.
Schluchzen, heulen und sind so verletzt und verwundet.
Wie kann er uns das antun?
Dieses unsagbar Gute und Schöne einfach wieder weg zu nehmen?
Die Türe zu zu schlagen und uns wahrhaft erklären zu wollen, es würde keinen Unterschied machen.
Und zu staunen, dass es durchaus einen macht.
Weil ER weg ist.
Weil ER uns vor die Türe bestellt und durch das Fenster „Osteopathie“ zu wirft.
Da ist keine Berührung mehr; kein Herz und keine Wärme.
Ich könnte mir mein Päckchen Osteopathie auch im Internet bestellen.
Das wäre genauso gut.

Außerdem erklärt er ja irgendwie auch schon wieder unsere Wahrnehmung für falsch.
Für übertrieben, womöglich eingebildet.
Zudem sind wir undankbar und (zu) fordernd.
Was erwarten wir eigentlich schon wieder?
Da ist ein Mensch, der sich unbedingt vor uns schützen will.
MUSS.
Und wir greifen ihn an, weil uns sein sich-schützen so weh tut.

Es geht doch schon seit Monaten – das wurde uns beim in-uns-gehen klar.
Seit Monaten haben wir da was gefühlt – aber nix gesagt (diesbezüglich).
Stattdessen fingen wir an, ständig und immerzu mit ihm zu reden.

Anfangs schwiegen wir immer.
Wir wollten ihn in seiner Konzentration nicht stören.
Es war, als sei er voll in sich zentriert, um seine Energien über die Hände zu uns zu bringen.
Und man konnte sie so sehr fühlen.
Auch für uns eine große Chance, uns in unserem Körper zu zentrieren; uns wahrzunehmen; zu fühlen; zu üben.

Anfangs war es auch still in seinen Räumen – dann kamen andere Mitarbeiter dazu, tobende Kinder, viel Gerede im Nachbarraum; Hellhörigkeit durch Rigipswände.

Dann, als das immer schwerer wurde und nichts mehr groß zu fließen schien,
redeten wir es weg.
Verbundenheit in Sprache, statt im Herzen.
Ihn mit Worten zwingen, wenigstens zuzuhören; mit dem Hirn HIER zu sein – und nicht flüchten zu können in eigene Gedanken.
Irgendwie wollte es kompensiert werden; anders geholt – aber das funktioniert halt nicht.

Und nun ist da diese Wunde.
Der Verlust.
Die Zurückweisung.
Die sehr deutliche Abgrenzung.
Kein Fühlen mehr; keine Nähe erlaubt; keine Verbundenheit.

Das einst Reine, fast Heilige beginnt, schmutzig zu werden.
Es ist nur noch ein Geldverdienen – an mir.
Mir laufen Tränen aus den Augen; es tut einfach nur weh.
Er hat etwas verletzt und beschädigt, das nicht mehr zu heilen ist, zwischen uns.
Er war unbedacht.

Und ja, vielleicht war sein Sockel zu hoch – aber verdammt, es war DA.
Sein Herz, seine Seele, sein Helfen und die Zugewandtheit.
Und jetzt?
Scheinen sie weg.
Aufgefressen von jenem ZUVIEL, das irgendwie alle Menschen frißt.
Von jenem ZUVIEL, das die Leben fast aller Menschen dahingehend verändert, dass sie ihren inneren Reichtum alleine für sich SELBST verbrauchen (wollen/müssen).
Nichts darf mehr hinaus.
Alles MEINS.
Ich hab nichts mehr zu vergeuden.

Am Ende verliert er mehr, als ich.

Aber dafür tut es UNS mehr weh.

Morgen haben wir Termin – um 12.
Aber wenn wir ehrlich sind, wollen wir uns nicht mehr hinlegen.
Können nicht mehr vertrauen.
Nutzt auch nichts, was er uns (nicht mehr) gibt.

Wir sollen uns öffnen; uns hingeben in etwas
das nicht mehr da ist.
Und stattdessen nehmen, was wir bekommen.

Auch DAS hatten wir schon zu oft.

Und es heult, weint und schreit.
Verzweifelt, wimmert und schmerzt.
Und oben drauf sitzen die Wütenden.
Die Kämpfer und Verteidiger.
Und könnten dem Osteopathen derart was aufs Maul geben.

Warum?????
Warum verdammt????
Wirft der einfach so beiläufig eine Türe zu, welche derart wichtig und wertvoll für uns gewesen war?
Und er merkt es noch nichtmal.

Ganz vom Osteopathen abgesehen
waren gestern unsere Bücher gekommen.
Wir bestellen ja gerne über Momox.

Der kleine Prinz wird erwachsen – von Andreas Wassner
Das Buch der Widerstände – von Dahlke, den ich so sehr mag
Mißbrauchs-Traumata gemeinsam überwinden – von N. Lindner und S. Thießenhusen
Trauma – am schlimmsten ist das Alleinsein danach – von G. Frick-Baer
Dann ist das wohl psychosomatisch – von Dr. med. A. Kugelstadt
und
Trauma-Yoga – von D. Emmerson und E. Hopper
in welchem ich gestern dann auch sofort zu lesen begonnen hatte.
In einem der Balkonstühle mit den Beinen auf dem anderen Stuhl.

Und ich fand es sehr spannend, was sie schreiben darüber,
weshalb es mit Trauma-Patienten garnicht funktionieren KANN,
in irgendeinen Standard-Kurs der VHS o.ä. zu gehen, um Yoga o.ä. zu lernen.

ICH BIN NICHT UNFÄHIG – die Kurse sind es.

Ich habe ja tatsächlich die Hoffnung, dass die im Buch noch folgenden Übungen tatsächlich für mich machbar sind.
In aller Ruhe Zuhause, mit mir alleine und in Sicherheit.

Vielleicht tut es ja DOCH gut.
Und vielleicht ist eine gewisse Art von freundlicher Tages-Routine mit den Übungen ja doch machbar.
Ich werde sehen.

Gestern hab ich auch noch die letzten 2 Folgen der Mini-Serie „Unbelievable“ angesehen.
Es ist schon echt der Wahnsinn, wie anders das US-System mit Vergewaltigern umgeht.
Aber auch, wie ähnlich gemein und kaltherzig das manche Polizisten und Helfer tun, wie auch bei uns.

Am Ende bekam die erste, junge Frau eine Entschädigung für all das Leid, das ihr durch die Polizei angetan wurde.
Gut 300 000 Dollar.
Und der Täter wurde verurteilt für mehrfache Vergewaltigungen an insgesamt 6 Frauen zu sage und schreibe 326 Jahren Haft.
Was kriegen die Täter HIER?
Wenn sie über ganze Kindheiten hinweg und bis ins Erwachsenenalter ihre Opfer quälen?
Die Reihe basiert auf echten Fällen.

Keine Ahnung… womöglich bin ich derzeit auch einfach irre sensibel.
Ständig von irgendwas getriggert; wund und verletzt.

Offensichtlich hab ich Dissos.
Erinnere mich an Dinge nicht – oder völlig verdreht und anders.
Ich hab ständig das Gefühl, Watte im Kopf zu haben und fühle mich desorientiert.

Nichts desto trotz war ich heute Früh mit unserem Auto schon in der Werkstatt.
Hab es abgegeben und fuhr mit dem Taxi Heim.
Taxi… – auch so ein Ding.

Es ist gleich 12 – ich hab noch nicht gefrühstückt.
Zähne putzen muß ich auch noch.
DPD kommt und bringt uns lustige Tassen und Shirts.

Samstag fahren wir dann für 4 Nächte in die Heimat.

Womöglich tut auch deshalb alles weh.
Anspannung, Nervosität, Unruhe….
Vielleicht ist vieles auch zu viel.

Wir brauchen noch nen Zahnarzt-Termin, wo hier auch (Innen)Diskussionen sind, weshalb wir uns nun endlich lieber einen anderen suchen sollten.
Und dann gibt es da noch eine Osteopathin an anderer Adresse, die dem Mann von seiner Kollegin sehr empfohlen worden war.
Der Mann weiß noch nicht, ob er weg gehen will von unserem.
Er merkt aber ebenfalls, dass es völlig anders geworden ist.

Tja…
und so hock ich hier, hab etliches zu tun – und innen heult es.
So unsagbarer Schmerz.
Und wir wissen nicht, ob überhaupt und wenn ja, wie, wir morgen dann mit dem Osteopathen reden wollen.
Was sagen?
Wie erklären?

Ich wünsche Euch einen guten Tag.
Ganz doll viel Kraft und noch mehr Liebe ❤ ❤ ❤


Gebloggt am 10.08.2020

Eben dachte ich

11.08.2020

Was ein Wahnsinn

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12 Kommentare zu „Von gemeinsamen Wegen, Abschieden und Weh

  1. Es tut mir so leid zu lesen, dass das mit dem Osteo so kacke läuft und gelaufen ist.
    Wir wüssten ehrlich auch nicht, wie man sowas bespricht.
    Aber man kann ja schon sagen, dass man sich nicht mehr gesehen fühlt und dass man das Gefühl hat, dass man ihm zu viel ist (wenn es so für euch stimmig ist) und sich was verändert hat?
    So schwierig.
    Wir denken ganz dolle an euch. ❤

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, das hatten wir ihm gesagt letztes Mal.
      Und er meinte, er braucht das zu seinem Schutz.

      Karin versuchte ihm zu erklären, dass man sich auch dann schützen kann, wenn man sich mit offenem Herzen hinein gibt – man braucht ja nichts „heraus zu nehmen“ – aber das hat er nicht verstanden.

      Wir ham überlegt, dass er vielleicht dem Irrtum anheim fällt zu glauben, dass er sich im AUSSEN schützen muß, weil es ihm irgendwie nicht gelingt, sich selbst im INNEN zu schützen – dass er da was projeziert.
      Aber es ginge uns zu weit, ihm den Unterschied zu erklären. Das Kind ist ohnehin längst im Brunnen.
      Andernfalls gäbe das morgen eine Art Therapiestunde von uns für IHN.
      Keine Ahnung… er wäre es uns zwar Wert, aber es würde nichts mehr retten. Es tut bereits zu weh.
      Danke, ihr Lieben ❤

      Gefällt 1 Person

  2. Das ist schmerzhaft und fordert wohl eine Entscheidung, die ebenfalls weh tut.
    Ja, Menschen ändern sich und überhaupt das ganze Leben in und um uns.
    Eine Umarmung schicken wir euch und wir wünschen euch, dass sich neue Türen öffnen zu anderen Erfahrungen.
    💕

    Gefällt 1 Person

  3. Finds auch mutig und authentisch, dass ihr was gesagt habt und eben NICHT über euer Gefühl „da stimmt was nicht“ drüber weggegangen seid. Ihr habt das und euch ernst genommen!
    Und ja scheißschade, dass das nicht mehr so ist wie vorher und nein, ich könnt da auch nicht mehr hin, höchstens um tschüß zu sagen.
    Die Frick-baer Autoren find ich super, hab da auch schon mehr drüber gelesen,
    vielleicht mögt ihr ja bissl über die Bücherberichten.
    In diesem Sinne, alles Gute und viele liebe Grüße!

    Gefällt 1 Person

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