Massive Veränderungen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich weiß im Moment nicht, was da wirklich passiert.
Ich kann nur sagen, dass ich zuerst ganz furchtbar überfordert gewesen war.
Dass ich Angst hatte, nun völlig abzudrehen.
Dass ich nicht wußte, was da in mir drin eigentlich abgeht.
Weil es sich anfühlte, als würde ich vollkommen auseinander fallen; zerspringen.
Kopflos und haltlos ins Nichts fallen.

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Ist es der Tee?

fragt es sich innen
„Ich bin doch schon immer voll auf Natur-Zeug abgefahren, oder?
Reagiere voll sensibel auf homöopathisches Zeug?
Überhaupt auf solche Dinge, die „andere“ oft nichtmal merken?“

Löwenzahntee.
Für die Galle und die Leber.
Auf der Packung steht „Fettverbrennungstee“.

Und wenn man so liest, dass Leber und Galle was mit unterdrückten Gefühlen der Wut zu tun haben; Verbitterung und so…..
Aber hey, wir machen nur 1 Beutel in die Kaffeekanne – und 2 ANDERE Tees.
Und lassen das bloß „ziehen“, solange Wasser in der Maschine drüber läuft.
NICHT die 15min, die gefordert sind.
Und kochend ist das auch nicht. Und „ziehen“ eh nicht, weils ja nur drüber läuft….

ICH BILD MIR DAS NUR EIN!!!!!

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So langsam kommt es an

gleich…

Ich war endlich duschen.
Und hab auch endlich gefrühstückt.
Es ist fast 14h.

Der Tag geht viel zu schnell vorbei.
Viel zu schnell, wenn man hier sitzt und nicht aufhören kann, zu schreiben.

Eben, beim Duschen dachte ich an den Autor und sein Buch, das ich eben lese.
An das Gefühl, das mich beim Lesen begleitet.
Abscheu und Neugierde zugleich.
„Gefühle sind keine Krankheit“ von Dr. med. Christian Peter Dogs.

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Wie das bei uns immer so ist,

hat der Mann direkt nach dem Beenden des Blogschreibens gefragt, ob *ich* umarmen mag.
Und guten Morgen gesagt.

Innenrin war eins, das ihm sagte, dass es NICHT so gern umarmen mag, weil es immer noch weh tut.
Und gut, die anderen innen wollen schon immer gern umarmen – weil die denken, dass das wichtig ist.
Es KANN ja garkein *Zusammen* geben, wenn man sich weigert, ein *Zusammen* zu fühlen und zu erlauben.
Und ja, klar, der Mann hat die Hand gereicht; er wollte „wieder gut sein“.

Und außerdem war er eh schon im Begriff, aufzustehen aus seinem Sessel.

Und so stand man dann da.
Die Arme hingen am Körper herab.
Der Körper stock steif.
Und ließ sich umarmen vom Mann.
Ein Kompromiss.
Ein *irgendwie BEIDES*

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