Vorhin mußte ich wieder an den Mann denken.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Der Mann hatte irgendwann mal so völlig trocken, als er über irgendjemanden sprach, der ihm auf den Sack ging, gesagt:
„Die ist so hell, wie ein Eimer Dunkel.“

Gut, es mag sein, dass der Satz nicht eben freundlich ist.
Aber ich find den GEIL!

Und eben hieran mußte ich vorhin denken beim Einkaufen.
Und ich sprach innerlich mit Gott darüber, dass es doch wirklich sehr freundlich von ihm wäre
und wirklich sehr an der Zeit,
wenn er vielleicht ein bißchen helfen könnte,
dass in manchen Menschen wieder mal ein bißchen Hell auftaucht.
Und wenn er sie auf seine ganz persönliche Art dazu zwingt.
So ein bißchen Erleuchtung täte den Menschen gewiß mal wieder gut.
Es ist zu viel Gewalt und Dunkelheit vorherrschend.

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Gleich nach dem Aufwachen

bei der ersten Zigarette auf dem Balkon,
kam mir ein Thema in den Kopf.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Innendrin blitzte plötzlich hervor,
wie oft es passiert,
dass miruns in Gesprächen mit anderen Menschen Dinge in den Kopf kommen,
die dann auch sofort und umgehend GESAGT werden müssen.
Ausgesprochen.
Ohne vorher zu überlegen, ob das da nun hinpaßt
ob es angemessen ist, sinnvoll, angebracht, hilfreich,
oder womöglich eher dusselig.
Peinlich, zu ehrlich, zu unbedacht, zu *was auch immer*.

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Donnerstag, 6.20h

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Der Mann ist eben weg.

Ich hab gestern tatsächlich noch dieses Bild fertig gekriegt.
Schön, finde ich, ist es nicht wirklich geworden.
Aber darum gehts ja auch garnicht unbedingt, bei der Neurographik.
Hauptsache, das Unbewußte; die Türe ist wieder geschlossen.

Ich merke, dass ich Schiß hab, ihr auf den Sack zu gehen.
Ich bin es nicht gewohnt, so oft Kontakt zu suchen – aktiv.
Überhaupt ihn zu *suchen*.

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„Du bist so anders

als früher“
– hat sie gestern am Telefon gesagt.
„Ich muß erst mal verstehen, wie Du bist… heute.“

Es geht mir nicht aus dem Kopf.
Es geht womöglich nicht IN den Kopf.

Dass es auch für SIE schwierig ist,
mich neu und anders kennen zu lernen.

Womöglich IST sie garnicht böse; WAR sie es nie.
Womöglich ist es einfach bloß nicht *leicht*.
Sich einzustellen; einzufühlen; mitzufühlen.
Wenn nun alles so anders ist und neu.

Früher wußte und konnte es keiner…. Trauma; Viele-sein; fühlen…..
Auch WIR müssen uns erst dran gewöhnen – noch immer.
Sie AUCH?

Leben ist spannend

oh, da ist es wieder 🙂
Ich hab dieses Gefühl lange nicht mehr gefühlt.

Spannend.
Lebensfreude, Interesse, Neugierde, Offenheit, Spaß, Lebendigkeit, Zuversicht, … – was da alles dran hängt.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Schon oft habe ich mit Menschen Mails ausgetauscht – auch mit Euch hier.
Eben fragte ich mich, warum das eigentlich wieder aufhört?
Warum schreibt man ein paar Mal – und dann stoppt es wieder?
Gibt es dann plötzlich nichts mehr zu sagen?
Weiß man nichts mehr? Läuft es sich tot?

Oder hat man womöglich Angst, den anderen zu nerven? Ihm auf den Geist zu gehen?
Denkt man „Irgendwann ist auch genug“?
Oder dass es genug sein muss?
Ist das Interesse weg am anderen? Oder bekommt man Angst?
Wovor?

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Es geht nicht NUR ums Auto

aber auch.

Fakt ist, dass ich mir das Auto gekauft habe von meinem OEG-Geld.
Von jenem Geld, wo die OEG-Frau gesagt hatte:
„Es kann zwar nichts aus der Vergangenheit wieder gut machen – aber Sie können, dürfen und sollen es nutzen, um sich damit zumindest die ZUKUNFT ein bißchen schöner zu machen oder heilsamer.“

Und genau DAS hatte ich auch gewollt.

Unseren kleinen City-Flitzer auszutauschen gegen Bequemlichkeit.
Einen Hauch von Luxus.
Ergonomisches Sitzen mit Sitzheizung gegen Rückenschmerzen.
Und Fahren, ohne ewig die Schlaglöcher zu fühlen, die uns in unserer Stadt-Karre wahrhafte Qualen schafften.

Das Auto hatte mich im letzten Dezember dort auf dem Hof des bisherigen Vertragshändlers derart angeschrien.
Es hatte gebrüllt, dass ich es nehmen soll – es würde NUR AUF MICH warten.

Ich weiß nicht mehr genau, was noch alles an dem Auto so sehr zu MIR paßte.
Aber bekommen hatten wir es dann am 7.12. – dem Hochzeitstag mit meinem 1. Mann.
Und da waren noch ein paar andere Daten, die exakt in mein Leben gehörten.

Ich fühlte mich von Anfang an mit dem Auto verbunden.
Irgendwie war es nur für mich dort gestanden – für keinen sonst.

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