Und immer wieder grüßt das Murmeltier

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist mir wieder ins Bewußtsein ge-ploppt.
Erkenntnis; Begreifen; Sehen.

Es ist nicht das erste Mal.
Das Thema mit dem Mann läuft immer und immer wieder.
Wenn auch in feinen, anderen Facetten.
Und doch ist es immer wieder das Selbe.

Inzwischen gewinnt es lediglich andere Dimensionen.
Die Intensität des Fühlens wird immer stärker; anders.
Das „Gebilde“ an Fühl-Wolken scheint schmerzhafter, dunkler und größer zu werden.

Zeitgleich erkennt man aber auch schneller und leichter, dass der Großteil dieses Wolkengebildes jedoch aus der Vergangenheit kommt.
Der Mann scheint letztlich nur jener zu sein, der die Büchse der Pandorra ÖFFNET.
Er hat den Schlüssel.
Aber das dunkle Dunkel ist nicht von ihm.

Genauso, wie wohl anders herum.

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Eben schweifen meine Gedanken

zu einem Teil meines Gesprächs mit der 2. Frau, die ich kennenlernte.

Wir sprachen über ihre Außenwirkung auf mich und dass sie (auf mich) unberührbar und distanziert wirkt.
Sie erzählte von einem Erlebnis, das sie hatte in einem Kontakt zu einer Frau,
in welcher sie sich selbst auf eine Art erlebt hatte,
wie sie nicht IST.

Nicht SEIN MÖCHTE.

Es ging um Verletztheit und Schwäche.
Es geht um den Erhalt ihrer Stabilität.
Um ihre seriöse und starke Außenwirkung.

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Vorhin mußte ich wieder an den Mann denken.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Der Mann hatte irgendwann mal so völlig trocken, als er über irgendjemanden sprach, der ihm auf den Sack ging, gesagt:
„Die ist so hell, wie ein Eimer Dunkel.“

Gut, es mag sein, dass der Satz nicht eben freundlich ist.
Aber ich find den GEIL!

Und eben hieran mußte ich vorhin denken beim Einkaufen.
Und ich sprach innerlich mit Gott darüber, dass es doch wirklich sehr freundlich von ihm wäre
und wirklich sehr an der Zeit,
wenn er vielleicht ein bißchen helfen könnte,
dass in manchen Menschen wieder mal ein bißchen Hell auftaucht.
Und wenn er sie auf seine ganz persönliche Art dazu zwingt.
So ein bißchen Erleuchtung täte den Menschen gewiß mal wieder gut.
Es ist zu viel Gewalt und Dunkelheit vorherrschend.

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Gleich nach dem Aufwachen

bei der ersten Zigarette auf dem Balkon,
kam mir ein Thema in den Kopf.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Innendrin blitzte plötzlich hervor,
wie oft es passiert,
dass miruns in Gesprächen mit anderen Menschen Dinge in den Kopf kommen,
die dann auch sofort und umgehend GESAGT werden müssen.
Ausgesprochen.
Ohne vorher zu überlegen, ob das da nun hinpaßt
ob es angemessen ist, sinnvoll, angebracht, hilfreich,
oder womöglich eher dusselig.
Peinlich, zu ehrlich, zu unbedacht, zu *was auch immer*.

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Donnerstag, 6.20h

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Der Mann ist eben weg.

Ich hab gestern tatsächlich noch dieses Bild fertig gekriegt.
Schön, finde ich, ist es nicht wirklich geworden.
Aber darum gehts ja auch garnicht unbedingt, bei der Neurographik.
Hauptsache, das Unbewußte; die Türe ist wieder geschlossen.

Ich merke, dass ich Schiß hab, ihr auf den Sack zu gehen.
Ich bin es nicht gewohnt, so oft Kontakt zu suchen – aktiv.
Überhaupt ihn zu *suchen*.

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