Leben ist spannend

oh, da ist es wieder 🙂
Ich hab dieses Gefühl lange nicht mehr gefühlt.

Spannend.
Lebensfreude, Interesse, Neugierde, Offenheit, Spaß, Lebendigkeit, Zuversicht, … – was da alles dran hängt.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Schon oft habe ich mit Menschen Mails ausgetauscht – auch mit Euch hier.
Eben fragte ich mich, warum das eigentlich wieder aufhört?
Warum schreibt man ein paar Mal – und dann stoppt es wieder?
Gibt es dann plötzlich nichts mehr zu sagen?
Weiß man nichts mehr? Läuft es sich tot?

Oder hat man womöglich Angst, den anderen zu nerven? Ihm auf den Geist zu gehen?
Denkt man „Irgendwann ist auch genug“?
Oder dass es genug sein muss?
Ist das Interesse weg am anderen? Oder bekommt man Angst?
Wovor?

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Es geht nicht NUR ums Auto

aber auch.

Fakt ist, dass ich mir das Auto gekauft habe von meinem OEG-Geld.
Von jenem Geld, wo die OEG-Frau gesagt hatte:
„Es kann zwar nichts aus der Vergangenheit wieder gut machen – aber Sie können, dürfen und sollen es nutzen, um sich damit zumindest die ZUKUNFT ein bißchen schöner zu machen oder heilsamer.“

Und genau DAS hatte ich auch gewollt.

Unseren kleinen City-Flitzer auszutauschen gegen Bequemlichkeit.
Einen Hauch von Luxus.
Ergonomisches Sitzen mit Sitzheizung gegen Rückenschmerzen.
Und Fahren, ohne ewig die Schlaglöcher zu fühlen, die uns in unserer Stadt-Karre wahrhafte Qualen schafften.

Das Auto hatte mich im letzten Dezember dort auf dem Hof des bisherigen Vertragshändlers derart angeschrien.
Es hatte gebrüllt, dass ich es nehmen soll – es würde NUR AUF MICH warten.

Ich weiß nicht mehr genau, was noch alles an dem Auto so sehr zu MIR paßte.
Aber bekommen hatten wir es dann am 7.12. – dem Hochzeitstag mit meinem 1. Mann.
Und da waren noch ein paar andere Daten, die exakt in mein Leben gehörten.

Ich fühlte mich von Anfang an mit dem Auto verbunden.
Irgendwie war es nur für mich dort gestanden – für keinen sonst.

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Wir brauchen

einen anderen Umgang mit Grenzen und Wünschen.
MEINEN Grenzen und Wünschen.
Weil ich glaube – abgesehen von Sex – dass Du keine allzugroßen Probleme damit hast, dass ich deine Grenzen achte und Wünsche erfülle.

Nur beim Sex.. klar – da korrellieren unsere Möglichkeiten.

Aber alles andere?!
Bisher bin ich – meiner Konditionierung folgend – aufgesprungen und hab getan, was Du wolltest.
Oft schn, bevor Du es nur gedacht hast.

Es hatte mich sehr viel Kraft, Mühe und Achtsamkeit gekostet – bis hierher – hin und wieder doch nun wenigstens sagen zu können,
dass ich gerade beschäftigt bin
etwas anderes im Kopf habe
eben auf dem Sprung bin, etwas für MICH zu tun

und dir einen zeitnahen Augenblick zu nennen, an dem ich für dich da bin.

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#DDNOS im Alltag

Ich glaub, ich schreib da jetzt öfter mal was.
Weil oft ist es ja einfach auch verdammt lustig.
Dann kann ich über mich selber lachen – weil Spaß hab ich mit mir auch oft selbst.

Klar – manchmal auch NICHT.
Manchmal ist auch Schmerz, Not und Ohnmacht.
Erinnerung, Echos, Trigger und sowas.
Wie Tsunamis von Gefühl; ein Wimmern, Weinen, Schluchzen und Angst.
Oder schlimme Schmerzen, egal wo am und im Körper.
Es schwemmt mich einfach über den Haufen. Oft, als käme es aus dem Nichts.

Oft aber leb ich ja in so ner Art „Ganz normales Ich-Welt“.
Es scheint (mir und anderen), als sei ich ein Mensch, wie andere auch.
Keine Spur von Wir.
Gerede im Kopf oder sowas.
Allenfalls ein Hintergrundrauschen vielleicht.
Eine Ahnung, dass da MEHR ist.
ANDERE/S.

Aber manchmal…..

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