Und er war König, bis zum Schluß

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Gestern kam mir das in den Kopf.
Völlig überraschend und als sei es bisher weder klar, noch bewußt gewesen.

Ragnar
Sonnenblume hatte uns am Sonntag nach dem Tanzen gefragt, weshalb ausgerechnet Ragnar?
Weshalb ausgerechnet DIESE Gesichter?
Ineinander verwoben die 2 Gesichtsausdrücke, welche am meisten WIR sind.

Der erschöpfte, alte, depressive und desillusionierte Ragnar.
Und auch jener, der blutverschmiert und triumphierend aus der gewonnenen Schlacht kommt.
Weshalb DIESE?
Und keine anderen Gesichter?

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Die Tanzerei ist ein Wunder….

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich bin irgendwie völlig von den Socken.
Ich bin es derart gewohnt, dass der November schwer, anstrengend und ein bißchen wie sterben ist,
dass es mich derzeit echt vom Hocker haut.

Es ist so unglaublich, was alles passieren kann.
Darf.
Gutes, Schönes, Liebevolles, Wunderbares, …

Und ich bin mir irgendwie unsicher, wie groß mein ganz eigener Teil daran ist.
Oder, ob das überhaupt wichtig ist.
Selbstermächtigung.
Handlungsfähigkeit.
Selbst der „Verursacher“ von Wundern zu sein.
Zu können.

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Ich bin ja jetzt langsam ein altes Mädchen….

hat sie gesagt.
Schon letzte Woche.
Die Thera.

Hallo, ihr Lieben 🙂

Auch hier bei uns, geschieht Veränderung.
Ständig und ganz viel.

Die Thera hatte gesagt, sie will kürzer treten.
Sie will ihre halbe Praxis abgeben.
Zumindest in absehbarer Zeit.
Sie kann die Belastung nicht mehr aushalten – nicht in diesem Maß.
Die ganze Bürokratie; die Berichte, Anträge und den Mist mit Krankenkassen und Computern, die immer nicht funktionieren.

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Heute bin ich so grau(sig)

wie draußen das Wetter.

Die Zeit fängt wieder an.
Diese Zeit, in welcher man permanent damit beschäftigt ist,
zu überleben.

Irgendwer innen malt unablässig Selbstmord-Filme.
Denkt sich unzählige Möglichkeiten aus, zu sterben.

Ein Inserat, zum Beispiel.
In welchem man Männer sucht, die zu Ende bringen, was andere anfingen.
„Suche Männer, die mich tot ficken.“

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Puh…..

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Mannmannmann…….
Heute Früh wachte ich auf und hatte noch den Schluß meines Traumes im Kopf.
Verrückt.
Ich hatte mit dem Mann ein Baby.
Einen hellblonden, ganz süßen Jungen.

Und der hatte in der Stirn eine Plexiglas-Schublade.
Die Krankenschwester erklärte mir, dass das NEU sei.
Babys müsse man jetzt nicht mehr wickeln.
Das spare Recourcen und sei umweltfreundlicher.
Der Stuhlgang fiele jetzt vollautomatisch in die Schublade und man sähe direkt, wann man sie leeren müsse.
Und sie zeigte mir, wie das geht.

Die Schublade wachse sich von alleine zu, wenn es Zeit sei.
Wenn sie nicht mehr gebraucht wird.
Der Junge sah ein bißchen aus, wie mein Bruder als Baby.
Nur hatte der keine Schublade im Kopf.

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Schon verrückt, das alles….

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Vorweg: dem Mann gehts wieder besser. Er ist nicht mehr so emotional.
Er hat es jetzt mehr in den Kopf gekriegt, als in sein Herz und kann es besser aufarbeiten und abstrahieren.
Wir haben keinen Stress mehr miteinander.
Das ist gut.

Klar, er denkt natürlich noch immer darüber nach und es beschäftigt und erschüttert ihn.
SO SIND SEINE ELTERN.
Erkenntnis und Trauer; Ohnmacht.

Aber was könnte man tun, wenn sie sich nicht ändern?
Wollen?

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Eben schweifen meine Gedanken

zu einem Teil meines Gesprächs mit der 2. Frau, die ich kennenlernte.

Wir sprachen über ihre Außenwirkung auf mich und dass sie (auf mich) unberührbar und distanziert wirkt.
Sie erzählte von einem Erlebnis, das sie hatte in einem Kontakt zu einer Frau,
in welcher sie sich selbst auf eine Art erlebt hatte,
wie sie nicht IST.

Nicht SEIN MÖCHTE.

Es ging um Verletztheit und Schwäche.
Es geht um den Erhalt ihrer Stabilität.
Um ihre seriöse und starke Außenwirkung.

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