Fühlen, wie die Tiere unserer Welt?

Guten Morgen
eben wach ich auf – ich schlaf noch halb – und mir kommt der Gedanke in den Kopf,
dass unsere Politik im Moment vielleicht macht,
dass wir uns fühlen, wie die Tiere?

Fühlen, was so viele Tiere fühlen?
All die Kühe in den Ställen?
All die Mast-Schweine in ihren Pferchen?
Die Grill-Hühnchen und Legehennen?
All die Wild-Tiere, deren Lebensraum wir rauben?
All die Zoo-Tiere, die in ihren Gehegen ein ganzes Leben verbringen?
Die Fische in verdreckten Meeren?

Ich denke an Hirschhausen – ich denke, der war´s.
Letzt in einer kurzen Werbung zu seiner Corona-Sendung?

Dass wir Menschen selbst verantwortlich sind für all die „neuen“ Viren und Erreger, die uns inzwischen vermehrt erwischen.
Egal, ob Ebola, AIDS oder Corona.
Sie alle kommen von Tieren.
Tieren, die wir in ihrem Lebensraum einschränken.
Deren Natur wir rauben.
Um sie zu zu betonieren oder durch Äcker und Ställe zu ersetzen.

Die Erreger kommen von Tieren, die früher wohl 99% der Erde besaßen.
Heute seien wohl – ich weiß nicht sicher, ob er das genau so gesagt hatte – 33% den Menschen.
33% den NUTZ-Tieren, der Menschen.
Und ich weiß nicht mehr… haben die Wildtiere noch 33% oder nur 10%?

Aber es waren erschreckende Zahlen für mich.

Wir sind zu übergriffig, wir Menschen.
Wir nehmen uns zu viel.

Und fühlen uns nun vielleicht genauso wie diejenigen, die wir so sehr mißbrauchen, berauben und quälen.
Nur gerecht.
Und doch langsam unaushaltbar.

Vorwärts oder rückwärts leben?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist kurz vor 8 und der Mann ist eben weg.
Eben hatten wir ein Gespräch, das zu dieser Überschrift paßt.
Schon irre, was wir morgens – teils schon um 5 – so reden.
Gut, zur Zeit nicht ganz so früh. Wir sind fertig, erschöpft, schlapp und ewig müde.

Der Mann hat keinen Bock auf garnix und ichwir auch nicht.
Man tut, was man tun MUSS – und weil.

Aber Lust?
Freude?
Spaß?
Energie?
Kraft?
Irgendwas Gutes?!

So langsam reicht es einfach.
Mit diesem scheiß Corona-Wahnsinn.
All der Angst, Einschränkungen und Verboten.
Mit diesem KRIEG.

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Irgendwie hab ich eben die Schnautze voll

Guten Morgen, Ihrs 🙂

Es ist doch echt zum Kotzen.
Ewig alles so anstrengend.
Ewig so viel Fühlen und Achterbahn.
Wenn ich könnte, würde ich jetzt gerne Winterschlaf machen.

Mich in eine Höhle verpissen und pennen.
Speck hätte ich sicher genug.
Und erst dann wieder aufwachen, wenn diese ganze Scheiße endlich vorbei ist.
Und – wie die anderen sagen – der Phoenix mal wieder aus der Asche aufersteht.

Weil langsam langts.
Fuck Corona
Fuck Werstatt- und Automist
Fuck Menschheit
Fuck Ämter
Fuck überhaupt!!!

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Fühlen….

Fühlen – genauer:
das Fühlen ANDERER, rettet mir meinen Glauben an die Welt; an die Menschen und das Gute
hab ich eben gedacht
gemerkt
gefühlt
als der Mann und wir die Aufzeichnung von Voice of Germany von gestern guggten.

So viele Gefühle
so viele Menschen, die fühlen.
Menschen, die ihr Fühlen in Musik ausdrücken.
Andere Menschen, die wegen/durch dieser Gefühle weinen.
Vor Berührung und Berührtheit.

ICH, die weine
wegen der Musik
und wegen der weinenden Menschen.

Wenn Menschen völlig und komplett aufhören würden zu fühlen
und nichts mehr aus ihrem Herzen zeigen würden
gingen die Menschen zugrunde.

Ich brauche, ganz dringend, fühlende Menschen um mich.
Menschen, die zeigen, wer sie sind.
Durch sie kann und darf ich leben.

Wie sortieren?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂
Es ist halb 9 am Montag und der Mann ist längst arbeiten.
Ich hab mich fest gefressen am Spiel.
Muß heute unbedingt endlich diesen verdammten Schlüssel kriegen, damit ich das neue Gebiet öffnen kann.

Und nun sitze ich hier mit zehntausend Gedanken und Gefühlen.
Mir ist langweilig – und doch hab ich zu tun.
Ich bin aufgewühlt und völlig durcheinander.
So viel Denken.
So viel Fühlen.
Kopf- und Rückenschmerzen.
Traurig und froh zugleich.

In mir denkt es an Weihnachten.
Die Tochter, den Urlaub in der Geburtsstadt.
Vergißt dabei völlig, dass wir erst September haben – und doch tatsächlich vorher noch 1 Woche im Schwarzwald urlauben.
Zeit verschwimmt.
Gestern, heute und Oktober, Dezember, früher und alles sind EINS.

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