Eben, im Keller,

am Wäschetrockner,
kam mir in den Kopf, dass das allereinzige Maß, das wichtig sein sollte
innendrin
für gut und böse

das Bild im Spiegel ist.

Wenn ich hinein sehen kann
lächle
mich schön finde und mich mag
und mir sagen kann, dass ich mich liebe
und meine Augen leuchten
und darin Leben ist

DANN bin ich gut.
Egal, was ich tue, aus Sicht der Anderen.

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Das Innen im Außen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich bin spät aufgewacht – es war schon halb 8.
Gestern sind wir wach gewesen bis 12.
Wieder mal ein SOKO Wien-Marathon.

Jetzt ist kurz nach 8 und eigentlich dachte ich, ich wüßte nix.
Hab gespielt und mich gelangweilt.
Außerdem, dachte ich, steht der Mann eh gleich auf.

Eben war ich rauchen.
Und hörte, wie die ehemals winkende Nachbarin staubsaugt.
Da ging es innendrin wieder los.

Nun habe ich mich also hierher gesetzt.
Und prompt geht die Türe vom Mann auf.
Mal gucken, ob ich es schaffe, trotzdem zu schreiben.
Auch, wenn er dann hinter mir sitzt.

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