Große Veränderungen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Hier gehts drunter und drüber irgendwie.
Seit ich bei der Tochter gewesen war, ist nichts, wie vorher.
Ok – stimmt nicht.
Aber …. boah…..

Ich bin schon echt steinalt, irgendwie.

Meine Tochter hatte mich nun schon fast Ewigkeiten belabert.
Immer wieder versucht und probiert.
Nun hat sie gewonnen; ich hab ihr nach gegeben.

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Ich frage mich,

was wohl mit unserer Gesellschaft passieren würde,
wenn man zum Einen tatsächlich Prostitution – also bezahlten SEX – verbieten würde
und stattdessen flächendeckend
bezahlbare Kuschler und Kuschlerinnen zur Normalität erklären und stationieren würde.

Wenn es normal wäre
und zur Seelenhygiene gehören würde
– so, wie das Duschen zur normalen Körperhygiene gehört –
dass Menschen, welche einsam sind, bzw ALLE
einfach mal für 10 oder 20€ ein paar Minuten lang zur/m Kuschler/in gingen.
Bedeutungslos, ob Mann oder Frau; Kinder.
Vielleicht sogar kostenlos. Vom Staat gefördert.
Zum Wohle des Volkes; der Seelen.

Angezogenes Umarmen.
Oder auch im Achselshirt und kurzer Hose.
Hautkontakt an Extremitäten.
Aber nicht mehr.

Oder noch besser:
Wenn wir alle anfingen, uns gegenseitig zu umarmen – einfach so.

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Schon eigenartig

dass ich irgendwie jedes Jahr zum Ende hin kaum noch schreibe.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Und irgendwie rasen die Tage, obwohl sie langsam sind.
Immer, wenn ich dann hier mal wieder gugge, sind 4 oder 5 Tage vergangen und ich weiß doch nicht, was ich schreiben soll.
Irgendwie ist dann immer alles weg.

Letztlich hat der Mann Urlaub (gehabt).
Die Tage waren gefüllt mit viel Reden.
Hier sitzen, TV gucken und auch mal zärtlich sein.

Kein großartiges Putzen.
Nur mal gemeinsam spülen, kochen und zusammen sein.

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Besuch bei der Tochter in Stichworten

Es ist schon spät.
23.22 Uhr.
Ich bin wieder Zuhause.
Mag nicht vergessen.

12 – nach 20h – wir konnten uns nicht trennen.
Gespräche über ihren Mitbewohner, Weihnachten, gemeinsame Urlaubspläne.
Laufen in der Stadt.
Latte, die schmeckte, sals sei sie aus saurer Milch gemacht.
Gastro gewechselt; Gehen im Regen.
Wienerwald…. – wann war ich zuletzt bei Wienerwald? 20 Jahre? 25?

Lang gesessen, getrunken, geredet.
Später dann gegessen.
Drogerie Müller, durch die Regale schlendern.
Gemütlich zum Auto.
Sie Heim gefahren und auf dem Parkplatz dann noch über 1 Std. im Auto gehockt.
Voll hinein; dahin, wo es weh tut.
Kindheit, Sterben, Suizidgedanken, Todeswünsche.
Mama als Täter? Aus Unwissenheit und wegen keine Hilfe.
Erkenntnis, dass ich die Wohnung meiner 1. Ehe bis ins Detail erinnere – nur nicht das Kinderzimmer.
Völliger blackout.

Über (Nacht-)Träume geredet, Ängste, Sehnsucht und Hoffnung.
Tochter hielt und streichelte meine Hand, als ich weinte.
Sehr viel Nähe und Liebe; Festhalten; Zulassen; Erlauben.
Liebe.

Wollen wir vielleicht schon Weihnachten zusammen in Urlaub fahren?
Wo das mit ihrem Mitbewohner nun doch recht schwierig ist?
Wo sogar SIE inzwischen kaum noch Lust hat, mit ihm Zeit zu verbringen?
Sehr interessante, tiefe, echte Gespräche und Gefühle.
Mama-sein heilt.
Es tut weh – und ist so wundervoll zugleich


Auf dem Heimweg bei strömendem Regen Vollsperrung wegen Unfall allenfalls 30 Autos vor mir.
25km später dann der nächste Unfall.
Gott muß mich lieben.
Wir haben eine Chance; eine Zukunft.

Keine Ahnung

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

4.41 Uhr und ich bin etwa seit 10min. wach.
Ich dachte, wenn ich nicht gleich sofort wieder mal schreibe, schreibe ich heute wieder nicht.
Eine Überschrift weiß ich nicht.

Es ist eine merkwürdige Zeit.
Viel zu anstrengend.

Ewig überlegen wir,
ob es vielleicht vom Kaffee-Entzug kommt?
Bzw. vom Lindenblüten-Tee?
Von den Veränderungen in unserer Ernährung?
Dass wir ewig Kopfschmerzen haben und so tierisch und umfassend müde sind?
Wir – ichwir UND der Mann.

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Du kannst dich an mir festhalten

hat der Mann vorhin zu miruns gesagt.

Bevor ich das nämlich wieder vergesse, muß ich das aufschreiben.

Er wollt vorhin zum Abschied wieder umarmen.
Und ich merk, dass ich oft nicht will.
Im Moment will ich eigentlich garnichts, das mit Körper und dem Mann zu tun hat.

Aber das war so krass irgendwie.
Wel ich gemerkt hab,
was in mir da eigentlich los ist.

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Memo an mich selbst

Ich sollte öfter an Mama denken.
Öfter reflektieren; es auseinander nehmen; genau hin sehen.
JA, auch die schlimmen, gemeinen, schmerzhaften und fießen Dinge.
AUCH die Dinge, wie sie bei der Scheidung auf der Seite des Exmannes stand und sowas.
Ich will es nicht zu pudern, parfumieren und in Watte packen.

Ich will es gern VERSTEHEN.

Weil eigentlich glaube ich, dass das „Wissen“ (also bestimmt zu 80% aufgrund all ihres Seins) über ihr Viele-sein
mir hilft
all die Logik ihrer Innens zu kapieren.

Verteidiger, Angreifer, Beschützer, gehorsame Kinder, verletzter Seelenschmerz, Selbsthass und Projektion (auf MICH), …

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Puh… Überschrift

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Mit fällt keine ein.
Schwierig irgendwie, immer 1 Begriff zu finden für so Vieles.
Es ist erst 4.28h.
Manche von euch gehn jetzt erst schlafen.
Ich sitze hier samstags und bin schon wieder wach.
Genau genommen, seit 3.37h.

Es nervt mich so.
Ich wache auf und merke, dass ich mir im Schlaf wieder SELBST den Hals abgedreht hatte.
Keine Ahnung – das ist, als wöllte ich mir selbst den Hals umdrehen.
Völlig Hals-verdreht liege ich wohl nachts im Bett.
Und morgens dann rinnt mir zäher Schleim den Rachen runter.
Es brennt ein bißchen.
Die Nackenmuskeln sind nicht wirklich fröhlich.
Ich könnte unaufhörlich räuspern, um das Zähe los zu werden.
Aber es kommt endlos nach.

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