Immer wieder die selbe Scheiße

Ich bin irgendwie so müde.
So müde vom Leben.
Von diesem immer-selben-Leben.

Vom immer Gleichen.
Immer nur hier rumsitzen.
Abstauben, putzen, abspülen, Wäsche waschen.
Nie raus gehen.

Ich könnt bloß noch schlafen.
Wenn ich Glück hätte, würde dann kaum was dreckig werden.
Und man bräuchte auch nicht mehr zu putzen.

Hi, Ihrs

Ich hab so die Schnautze voll.

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Hab geträumtet

gerade, beim Mittagsschlaf.
Vom großen grünen Fotoalbum. (Des gab´s in echt un wir hams weg geworfn.)
War ganz klein gewesen – ICH.
Bloß der Körpa war glaub größer.
Wohnung war ganz krschtelig un hap nich gekannt – war aba wohl meine.

Mann war da un Kind.
ANDERER Mann.

So ne Mischung aus irgendwelchen Ex, glaub.
Der war irgendwie bekannt – un doch fremd.
Un dem hap ich Fotoalbum gezeigt – un Kind.
Immer hin un her auf nem großen Sofa.
Weil Kind saß an der einen Seite vom Sofa un Mann weit weg auf der anderen

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Ach, ich könnt mal wieder kotzen

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ewig hat man Hoffnung.
Und ewig kommen dann irgendwelche „Machthaber“ und wischen sie vom Tisch.

Und irgendwann fragt man sich, wozu man sich überhaupt noch bemühen soll, Hoffnung zu generieren.
Irgendwie macht es keinen Sinn.
So, wie früher.
Auch früher machte Hoffnung keinen Sinn.
Hoffnung war letztlich nur die Möhre vor dem Maul des Esels.
Hauptsache, man machte weiter.
Egal, wie.

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Hirngeschwurbel

Ich mach mich jetzt womöglich unbeliebt – aber eben beim Rauchen kam mir wieder in den Kopf,
dass so viele dieser hochintelligenten Menschen wahnsinnig geworden sind.
Dass es heißt, dass das menschliche Hirn zwar nur 10% seiner Kapazitäten nutzt –
aber andererseits scheint man durchzuknallen,
wenn es mehr wäre.

Logische Denkstruktur dieses Gedankens war (m)ein Erschrecken.
Weil – auch wenn ich keinerlei Ahnung habe, wie hoch sich mein IQ beziffert – ich weiß zumindest,
DASS ich intelligenter bin, als viele Menschen.

Das hatte man bei meiner Berufsfindung anno 1995 heraus gefunden – oder war´s 97?
Jedenfalls hatte ich bei den Tests ziemlich oft Ergebnisse,
wo man den Lehrern ansah,
dass sie die Welt nicht verstanden.
Hatte ich doch so schnell abgegeben, dass sie sich unentwegt bemüßigt fühlten,
mich aufzufordern, doch bitte meine Zeit zu nutzen.
Und doch wenigstens zu versuchen, ein bißchen was fertig zu machen.

Aber ich WAR fertig.
Und ich WAR 100%ig richtig.

So what.

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Hey…. mann ey….

ich fühl mich immer mehr wie eine Zitrone,
der man aber so langsam auch wirklich den allerallerallerletzten Tropfen raus preßt.

Mein Hirn macht mich irre
und wie ich eben mit den Drachenkindern kommentiert hatte, schrieben sie zurück:
„Aber…. blabla im Kopf“
und ich denke hier so,
wie sehr das trifft.
ZUtrifft.

Hätte ich ein Stromkabel am Kopf, würde ich den Stecker ziehen.
Ich kann mich nicht mehr hören.
Nicht mehr labern und denken hören.
Auch nicht mehr fühlen fühlen.

Ich mag nicht mehr.
Hab keine Kraft mehr für den Scheiß.

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Fühlen, wie die Tiere unserer Welt?

Guten Morgen
eben wach ich auf – ich schlaf noch halb – und mir kommt der Gedanke in den Kopf,
dass unsere Politik im Moment vielleicht macht,
dass wir uns fühlen, wie die Tiere?

Fühlen, was so viele Tiere fühlen?
All die Kühe in den Ställen?
All die Mast-Schweine in ihren Pferchen?
Die Grill-Hühnchen und Legehennen?
All die Wild-Tiere, deren Lebensraum wir rauben?
All die Zoo-Tiere, die in ihren Gehegen ein ganzes Leben verbringen?
Die Fische in verdreckten Meeren?

Ich denke an Hirschhausen – ich denke, der war´s.
Letzt in einer kurzen Werbung zu seiner Corona-Sendung?

Dass wir Menschen selbst verantwortlich sind für all die „neuen“ Viren und Erreger, die uns inzwischen vermehrt erwischen.
Egal, ob Ebola, AIDS oder Corona.
Sie alle kommen von Tieren.
Tieren, die wir in ihrem Lebensraum einschränken.
Deren Natur wir rauben.
Um sie zu zu betonieren oder durch Äcker und Ställe zu ersetzen.

Die Erreger kommen von Tieren, die früher wohl 99% der Erde besaßen.
Heute seien wohl – ich weiß nicht sicher, ob er das genau so gesagt hatte – 33% den Menschen.
33% den NUTZ-Tieren, der Menschen.
Und ich weiß nicht mehr… haben die Wildtiere noch 33% oder nur 10%?

Aber es waren erschreckende Zahlen für mich.

Wir sind zu übergriffig, wir Menschen.
Wir nehmen uns zu viel.

Und fühlen uns nun vielleicht genauso wie diejenigen, die wir so sehr mißbrauchen, berauben und quälen.
Nur gerecht.
Und doch langsam unaushaltbar.

Der Mann und die Angst

Guten Morgen, ihr Lieben,

ich könnt manchmal unaufhörlich weinen.
Nicht wegen mir.
Aber wegen dem Mann.
Und all SEINER Tränen, die ER nicht weinen kann.
FÜR ihn und UM ihn.

Weil es so schlimm und schrecklich ist.
Wie sehr er leidet.
Und was er alles merkt, fühlt, erkennt.
Was ihm alles aufgeht, einfällt, bewußt wird.

Was er alles fürchtet
nicht kann
nicht weiß
nie durfte, sollte, wußte.

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Die Sache mit dem Mißtrauen

und der Angst….

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eben auf dem Balkon – genau genommen, bei der VORletzten Zigarette – hab ich mich wieder mal erwischt,
wie irgendwo in meinem Hirn eins meinte, dass es besser sei,
wenn der Mann und *ich* unser Geld trennen würden.
Dass es doch besser sei, getrennte Konten zu haben.
Dass es doch irre sei, wie der Banker so „frech“ sein könnte zu behaupten, dass in unserer Ehe, wo wir keine Gütertrennung hätten, sowieso ALLES – uns BEIDEN – gehört.
Und deswegen auch mein OEG per se zur Hälfte meinem Mann gehört.

Ich weiß noch, wie bei diesem Termin innen tatsächlich eine Bombe explodierte und Panik ausbrach.
Empörung.
Das Wehren und Toben.
Ein völlig aufgebrachtes Irgendwas,
das den Banker am liebsten hier und jetzt erschossen hätte.
Hingerichtet.
Sofort.

WIE KANN DER ES WAGEN!!!!!

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Man schläft im Stehen ein

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich weiß nicht, was mit mir los ist und wo das hin führen soll.
Ich bin so unerträglich müde.
Die Augen tun so weh und der Körper ist so endlos schwach.

Gut, das mit den Augen ist auf dem Weg.
Ich zähle die Tage, bis die neue Brille fertig ist.

Die Müdigkeit….
Ich schlafe viel.
Womöglich auch ZU viel.
Aber es ist anders nicht machbar und aushaltbar.
Oft schlafe ich einfach im Sessel weg.
Unaufhaltbar.

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Ich könnt immer nur schlafen

das Leben ist im Moment derart hart und schwer zu tragen
dass es eine Erlösung ist, zu schlafen.
Tot sein, ohne tot zu sein.
Weg.

Es ist so viel (Durcheinander), dass ich in all diesem Kraut und Rüben keine Worte finde.
Es ist, wie Eintopf.
Wo man keine Namen hat für unkenntlich zerkochtes Gemüse.

Da ist pro und contra
schön und schlimm
Fühlen und Dissoziieren
alles zeitgleich
und doch nicht trennbar.

So, als mixt man alle bunten Farben – zu dünnschißbraunem Brei.

So schwer, zu schreiben.

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