Weich gekocht

Guten Morgen, ihr Lieben

So langsam weiß ich garnichts mehr.
Eben steh ich in der Küche und frag mich, was ich denn nun mit schon wieder einem Tag tun soll?
Was soll es denn noch zu tun geben?
Als immerzu das Selbe?

Gut – es dauerte keine 10 Sekunden, da kamen im Kopf einige Ideen auf mich eingeprasselt.
Klar.. abspülen, staubsaugen, abstauben, Pflanze vielleicht mal eintopfen.
Sie dürfte inzwischen genug Wurzeln haben.
Wieviele Wurzeln müssen denn da sein?
Damit man einen Steckling pflanzen kann?

Womöglich geht der irgendwann sogar kaputt. Nur WEIL er ewig im Wasser steht?
Und weil er keine Erde kriegt?

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Die Sonne scheint

hinter mir ins Wohnzimmer.
…. hm… kommt es mir nur so vor, oder hat WordPress schon wieder irgendwas verändert?
Warum ist die Schrift denn so klein?

Ich möchte gerne positiver sein.
Wieder fröhlicher.
Glücklicher und liebevoller.
Mir geht das ewige Genörgel und Geschimpfe auf den Sack.

Der Mann sitzt hinter mir in seinem Sessel und spielt.
Nein, nicht Fußball dieses Mal.
Er spielt Basketball.

Das Ansehen der Serie von Michael Jordan verändert.
Gestern guckten wir auch die Hälfte von Nowitzki.
Ich mag ihn sehr.

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I´m sucked of life

Hey, Ihrs

Im Moment kotzt mich alles nur noch an.
Gestern beim Einschlafen wurde geheult.

Alles so traurig, verzweifelt und aussichtslos.
Und verdammt, das Kissen tat weh.

Das Kissen, auf dem wir *eigentlich* schon so lang schlafen.
Und oft auch GUT schlafen.
Schon seit ewig auf Dinkelspelz.

So hart KANN das ja garnicht sein, da das Kissen ziemlich leer ist.
Alles kann verrutschen und sich frei bewegen.
Und trotzdem fühlte es sich an, als lägen wir auf Kieselsteinchen.

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Viel geschafft

Mahlzeit, ihr Lieben 🙂

Allzuviel Zeit hab ich nicht zum Schreiben.
Demnächst kommt hoffentlich der Sicherheits-Fuzzy und bis dahin sollt ich fertig sein hier.

Vorhin, als wir heute Früh soweit geschafft hatten, was wir uns vorgenommen hatten,
saß der Mann im Auto – heut ist mal ER gefahren – und schnaufte lächelnd,
dass wir schon ganz viel geschafft hätten.
Und in mir schmunzelte eins, weil er doch garnicht weiß, was ICH so schaff, wenn er arbeitet.
Es freute sich aber, dass er sich freut.

Und ein anderes schüz´ttelte innendrin wieder den Kopf.
WEil was der immer hat…..
DAS bissi.
Und getan hat er selbst ja kaum was.

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#DDNOS im Alltag – oder: Dreht denn jetzt langsam alles durch?!

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich hab keine Ahnung, wo ich anfangen soll.
Ich mag grad nicht mehr.
Nicht mehr leben
nicht mehr so sein
nicht mehr so fühlen
nicht mehr so denken

es ist grad einfach zu viel (von allem)
und zeitgleich zu wenig.

Gestern ging das Internet nicht richtig.
Ich glaube, bei vielen.
Geschrieben hattet zumindest auch Ihr recht wenig tagsüber.
Ich hab mich nicht getraut, weil ich dachte, das ist eh umsonst. Alles weg, wenn grad eh nichts speichert oder hoch lädt.

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Wie ist das eingentlich mit deiner DDNOS?

Ach ja: Hast du irgendwo einen eintrag über deine DDNOS oder magst du mal darüber schreiben? Wie du das so erlebst, was das für dich bedeutet, deinen Alltag etc.? Das Thema interessiert mich. Ich weiß nicht, ob mich das auch betrifft, aber vielleicht würde es helfen, mich besser zu verstehen. Ich habe mal gelesen, dass soziemlich jede (komplex) traumatisierte Person davon betroffen sein soll. Nur gibt es gar nicht so viele Quellen darüber.

Das hatte gestern das liebe Fröschlein in einem Kommentar unter meinem Text gefragt.

Und nein, ich glaub, ich hatte hierüber noch nie „im Ganzen“ geschrieben.
Höchstens immer mal wieder ein paar Fetzen verteilt auf viele Beiträge.

Eine Frage, die sich wohl nicht mal so eben beantworten läßt.
Worüber ich mir vermutlich noch nichtmal SELBST klar bin.

Wie ist das so…..
Hm….

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Doch immer wieder irre

wenn man Dissos merkt.

Da glaubst Du, Du hättest Dinge noch nicht geschrieben.
Und dann liest Du Texte vom Vortag oder früher.
Merkst, dass Du heute fast das Selbe schreibst, wie gestern.
Nur bissi anders; bissi anderes Drumrum.
Und oft auch das Selbe wie paar Tage davor.

Völlig vergessen.
Einfach WEG.

Ich hoffe, Euch wird bei mir nicht langweilig.

Es ist kein Wunder, oder?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Vorhin, ziemlich nach dem Aufstehen hab ich das gedacht.
Weil was wundere ich mich überhaupt?!

Wenn man sich innerhalb nur ganz weniger Tage alle 4 Hannibal Lector-Filme ansieht
UND
noch versucht, beide Teile ES
zu gucken

braucht man sich doch überhaupt nicht zu wundern,
wenn man „plötzlich“ vermehrt Dissos bemerkt.

Ich mag eigentlich garkeine Horrorfilme.
Also ICH.
Aber irgendwer in mir meint, das sei cool.
Und spannend, aufregend, geil.
Aber trotzdem könnten wir Horrorfilme o.ä. NIEMALS alleine gucken.
Da ist viel zu viel Angst.

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