Prostitution

Eben, als ich bei Paula Rabe den neuen Beitrag las,
änderte sich meine Meinung, heute wieder nicht zu schreiben.

Mir gingen Gedanken durch den Kopf.
Und viele Gefühle durch den Körper.
Und ich möchte keinesfalls
– und hoffe inständig, dass man mich nicht mißversteht –
rituelle Gewalt in der Kindheit
mit Prostitution gleichsetzen.

Und dennoch…..
es fühlte sich an, als seien sie verwandt.
Aus ein und dem selben Ursprung und mit ähnlichen – und doch anderen – Auswirkungen und Zwecken.

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Das Helle im Dunkle

Mahlzeit, ihr Lieben 🙂

Jetzt mußte ich doch grade nochmal nach sehen – und mit Erstaunen feststellen, dass ich das, was ich eigentlich schreiben will, schon gestern schrieb.
Gestern?
Wir haben wirklich gestern geschrieben??????

Am Ende mag es womöglich tatsächlich etwas Ähnliches sein.
Der Mann und wir reden viel.
Über uns
über das Leben
Erfahrungen und Trauma
Lehren, die hieraus entstehen wollen und Erkenntnisse.

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Hochmut kommt vor dem Fall?!

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Immer wieder muß ich mich an die eigene Nase packen.
Das Thema war glaub schon öfter?

Manchmal denkt innen wer, es sei ja kein Wunder…..
Was wir oft da so glauben?
Was wir oft da so meinen?
Dinge zu wissen….
Dinge zu können; schon „durch“ zu sein oder „vorrausahnend“ oder weiß der Geier was.

Manchmal, denkt es,
ist es ganz gut, vom Leben ab und eins was auf´s Hirn zu kriegen.
„Sei demütig!!!!“

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Befindlichkeiten

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Dem Mann gehts gut.
Die Symptome hatten wohl am Samstag ihren Höhepunkt gehabt.
Sonntag war er zum Test gegangen und heute, Dienstag, geht es ihm schon recht gut.
Abtrocknen ist ein bißchen anstrengend, meint er 😉

Wir selbst?
Haben garnichts.
Alleine von seiner Virenlast her, absolut erstaunlich, dass wir uns nicht anstecken. Er scheint mit seiner Virenzahl recht heftig zu sein.
Aber die Impfungen tun wohl ihre Arbeit.
Und ichwir waren, bzw. sind ja ansich sowieso NIE krank.

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In mir denkt es

dass wir womöglich einfach zukünftig nicht mehr bitten sollten,
dass er AUFHÖRT.
Wenn diese Bitte immer macht, dass er sich angegriffen fühlt.
Macht, dass es schlimmer wird.
Macht, dass man am Ende sterben will.

Womöglich wäre es besser, einfach aufzustehen und weg zu gehen.
Schweigend.

Soll er sich selbst seinen Kram erzählen.
Sich selbst weh tun.

Nur WOHIN?????
Wohin soll man gehen?
In einer 70qm-Wohnung?
Wo man ihn nicht hören könnte?
Ohne Türen?

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Weg krabbeln?

Hey, Ihrs

eben sitz ich hier vor mich hin grummelnd auf dem Balkon und denk so vor mich hin.
Traum – joggen – kann doch garnicht rennen – fall immer vorn über – warum?
Raubtier? – Fluchtinstinkt? – BABY???????

Warum kommt dieser Mist eigentlich immer in Schüben?
Warum kommt das immer so, dass man nicht drauf vorbereitet ist?
Warum muß man damit laufend anderen einen vor den Kopf brettern?
Ich mein…. heut Früh warn wir echt arschig.
Zum Mann.

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Im Radio läuft Fergal Sharkey

oder wie der heißt.
Man denkt an den Bruder und wie er damals in den 80gern sein erstes Comic gezeichnet hatte.
„Ferkel Scharki“.

Eben hat man geduscht.
Die Überschrift hier müßte eigentlich heißen „Game over“.

Wir waren im Bad.
Hatten uns schon ausgezogen.
Unser schwarzer Teppich voller Fusseln.
Der Mann….
Egal.
Immer alles egal.

Wir ham in der Küche den Sauger geholt.
Und die weiche Bürste.
Anders läßt sich das Biest nicht absaugen.

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