Gute Augenblicke finden – ABC

Ich hab jetzt extra eure bisherigen Beiträge dazu noch nicht gelesen.
Weil ich mir nix abgucken wollte oder mich beeinflußt fühlen.

Stattdessen dann hab ich irgendwie keine Zeit gefunden und keinen Eingang.
Aber ich mags gern wenigstens versuchen, bevor die Woche um ist.
Wär ja auch doof 🙂
Hab mich ja eigentlich über das Thema gefreut 🙂

Ich versuchs:

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Gute Augenblicke finden – der Dschinn

Die Spiegelsplitter haben für diese Woche (gilt die noch?) das Thema DSCHINN ausgesucht.
Ich hab mich echt total gefreut, weil das ein so zauberhaftes Thema ist.

Nun hab ich mich aber schon mehrfach gefragt, welche 3 Wünsche ich mir eigentlich wünschen wöllte.
Und ich muß merken, dass das verdammt schwer ist.

Was ist das denn für ein Dschinn?
Ich hab bislang noch keinen kennenlernen dürfen.
Gibt es da Regeln?
Dinge, die man sich NICHT wünschen darf?
Darf man *trickreich* wünschen?
Ein bißchen hinterlistig? – und er erfüllt das dann trotzdem?

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#Thema: Gute Augenblicke finden

Die Seelensplitter haben eben diese Idee geboren.
„Laß uns einfach was über Türen machen“ – so zumindest habe ich es verstanden.

Und mein Hirn spuckte alles Mögliche durcheinander aus:
„Ich bin doch garnicht kreativ!!!“
„Da kann ich nicht mitmachen!!!“
„Wie sage ich es denn bloß?“
„Ach – ich könnt Fotos machen. Von jeder Türe, die mir gefällt… Aber da brauch ich ja MONATE!!!!! Das geht nicht so schnell!!!!! Da komm ich ja garnicht mit!!!“
„Ich kan nich maln“
„Türen… Türen… Türen… was soll mir dazu bloß einfallen?!“
„Bei uns sin türn besser ausgehängt – des is viel schöner, wen keine türn da sin“
„Tür nich zu machn!!! nich zu ne!!!“
„Hätt ich doch bloß die Türen im Urlaub fotografiert… dann hätt ich jetzt Türen zu schönen Erinnerungen“
„Och, so schön war des doch ganich…. gibt sicher schönere Ferienhäuser mit weniger Ärger“.

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#DDNOS im Alltag

Ich glaub, ich schreib da jetzt öfter mal was.
Weil oft ist es ja einfach auch verdammt lustig.
Dann kann ich über mich selber lachen – weil Spaß hab ich mit mir auch oft selbst.

Klar – manchmal auch NICHT.
Manchmal ist auch Schmerz, Not und Ohnmacht.
Erinnerung, Echos, Trigger und sowas.
Wie Tsunamis von Gefühl; ein Wimmern, Weinen, Schluchzen und Angst.
Oder schlimme Schmerzen, egal wo am und im Körper.
Es schwemmt mich einfach über den Haufen. Oft, als käme es aus dem Nichts.

Oft aber leb ich ja in so ner Art „Ganz normales Ich-Welt“.
Es scheint (mir und anderen), als sei ich ein Mensch, wie andere auch.
Keine Spur von Wir.
Gerede im Kopf oder sowas.
Allenfalls ein Hintergrundrauschen vielleicht.
Eine Ahnung, dass da MEHR ist.
ANDERE/S.

Aber manchmal…..

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Weiter: DDNOS

So, jetzt bin ich wieder Zuhause.
Was ein Tag.
Was ein Thema.
Was ein Fühlen.

Als ich weg fuhr, hatte ich gedacht:
„Na super!!! Voll am Thema vorbei!!!!
Was hatte dieser lange Text jetzt mit ALLTAG zu tun?
Das war ein ENTWICKLUNGStext – keiner, der deinen ALLTAG beschreibt.“.

Und nun?
Hab ich diesen superlangen, sehr vieles erzählenden Kommentar vom Frosch
und mag eigentlich erstmal hierauf eingehen.

Auch mag ich gerne sagen,
dass es meiner ganz persönlichen, eigenen und individuellen Meinung entspricht,
dass DIAGNOSEN in Wahrheit nur da sind
um Ärzten, Krankenkassen und anderen nicht-selbst-Betroffenen-von-Gewalt
Schubladen zu geben,
in welche sie uns einräumen können.

Weil ohne diese Schubladen wüßten die doch garnicht, wohin mit all den schlimmen Dingen.
Sie müßten sie womöglich weiter mit sich herum tragen.
So aber läßt sich das alles ganz hervorragend in irgendwelchen Schubladen verstecken.
Und so tun, als wüßten sie nun alles – und können den Rest wieder vergessen.
Das hat doch alles zum Glück rein garnichts mit IHNEN zu tun.
Und so sind und bleiben sie sauber und unberührt.

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Wie ist das eingentlich mit deiner DDNOS?

Ach ja: Hast du irgendwo einen eintrag über deine DDNOS oder magst du mal darüber schreiben? Wie du das so erlebst, was das für dich bedeutet, deinen Alltag etc.? Das Thema interessiert mich. Ich weiß nicht, ob mich das auch betrifft, aber vielleicht würde es helfen, mich besser zu verstehen. Ich habe mal gelesen, dass soziemlich jede (komplex) traumatisierte Person davon betroffen sein soll. Nur gibt es gar nicht so viele Quellen darüber.

Das hatte gestern das liebe Fröschlein in einem Kommentar unter meinem Text gefragt.

Und nein, ich glaub, ich hatte hierüber noch nie „im Ganzen“ geschrieben.
Höchstens immer mal wieder ein paar Fetzen verteilt auf viele Beiträge.

Eine Frage, die sich wohl nicht mal so eben beantworten läßt.
Worüber ich mir vermutlich noch nichtmal SELBST klar bin.

Wie ist das so…..
Hm….

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Was ich mir von Ärzten wünschen würde

ist unrealistisch.

Das kam mir eben in den Kopf.
Auch, dass dies meine Einschlaf-Gedanken gestern gewesen waren.

Gedanken darüber, wie für MICH eine optimale Medizin aussehen würde.
Optimale Ärzte.
Was es ist, was mich immer und immer wieder ängstigt.
Und davon abhält, zum Arzt zu gehen.

Warum ich ihnen einfach nicht vertrauen KANN.
Auch nicht WILL.
Was mich so sehr an ihnen ankotzt.
Erschreckt, erschüttert, traurig macht, verzweifelt und ohnmächtig.

Ärzte sind für mich der absolute Horror.
Ich kann nicht aufhören, mich wehren zu wollen – MÜSSEN.
Verteidigen, erklären, begründen, kämpfen, durchsetzen, …

Und das in Augenblicken, wo ich einen Arzt ja BRÄUCHTE.
In denen es mir schlecht geht, ich Schmerzen habe oder Unsicherheit mit mir selbst.

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Trigger-Dinge

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich bin schon wieder so früh.
Um 4.17h war ich wach.
Um halb 3 schon mal.

Das Hasi vom Mann schläft jetzt immer mit im Bett. Und es ist das erste Kuschel, das ich tatsächlich zum Einschlafen im Arm hab. Nicht bloß so daneben.
Aber mir fällt auf, dass ich mich jetzt überhaupt garnichtmehr umdrehe.
Dass ich aufwache, wie ich eingeschlafen bin.

Womöglich habe *ich* – wie mit einem Kind im Bett – Angst, ihm weh zu tun, wenn ich mich umdrehen würde.
Und bleibe deshalb starr liegen.
Jedenfalls wache ich auf mit (Druck-)Schmerzen überall.
Gestern schon.
Vielleicht ist es keine so gute Idee, ihn im Arm zu halten.

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