*Schnauf*

Man ey… eigentlich hab ich garkeine Worte.
Eigentlich gibts da nix im Hirn.
Eigentlich ist da bloß Fühlen.
Und Chaos.
Und ganz viel; ZU viel.
Durcheinander.

Der Mann sitzt hinter mir und spielt Konsole.
Er ist vor vielleicht 30min Heim gekommen.
Hat dann noch Müll und Altpapier raus und entspannt jetzt von der Arbeit.

Wie er Heim kam, ham wir eben noch Salat geputzt.
Wir warn heute Früh gleich im Supermarkt.
Irre echt, bissi Zeug und 10x Tabak macht 169€.

Dann geduscht und wieder weg zur Thera.
Und Obstmann und beim Arzt ein Rezept holen.

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Schlimm

da sitz ich wieder und will schreiben – und zeitgleich NICHT schreiben und kann mich nicht entscheiden, weil sich beides Kacke anfühlt.
Will ich vergessen?
Oder lieber NICHT vergessen?
Ist nicht manchmal das Dunkel sanfter, als das Licht?

Will ich immer alles fühlen? Ergründen? Herausfinden? Wissen?
Oder ist es nicht besser, zu schweigen?
Innendrin, genauso wie außen?
Was für Tage….

Ansich, sieht alles aus wie immer.
GANZ NORMAL.

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Man kommt nicht drauf

Hallo, ihr Lieben 🙂

Ich hatte Thera.
Wir.

Die Woche war wieder erfüllt von Kindern und von Weh.
Gestern Abend/Nacht konnt man nicht einschlafen.
Man wandelte stattdessen im Innen im Haus der Kindheit herum.
Im Garten.
Die neuen Besitzer dort würde man zu gerne ansprechen.
Klingeln.
Ins Haus gehen; die 3 Wohnungen.
Nachfühlen; herumfühlen; erinnern.

Fühlen, ob in den alten Wohnungen von Oma, Vater und Onkel/Tante heute nun ein anderes Gefühl herrscht.
Fühlen, ob sich Dinge verändert haben – und wie.

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Schon wieder so lang

Guten Morgen, ihr Lieben

keine Ahnung, was sich da verändert hat; geändert.
Dass hier keine/r mehr Lust hat, zu schreiben.
Dass es einfach vergessen wird.
Nicht gemacht.

Als hier noch jeden Tag geschrieben wurde, war das wie ein Drang; eine Notwendigkeit und Erleichterung.
Eine Hilfe.
Zur Zeit aber ist es eher anstrengend und man muß sich fast zwingen.
Und man muß suchen im Innen, worüber man überhaupt schreiben könnte.

Dienstag…
Und heute ist Samstag.
Wo sind die Tage hin und was war alles gewesen?

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Das kenn ich so echt nicht

von mir.
So überhaupt garkeinen Bock zum Schreiben.
Keine Themen; kein Nichts.
Ich dümpel irgendwie vor mich hin.

Mahlzeit, ihr Lieben 🙂

Der Mann sitzt in der Küche mit dem Laptop und will Thera machen.
Seit gut 45min höre ich mir nun sein Gefienze darüber an, ob unser nun neues Wlan es wohl überhaupt schafft, dass er bis in die Küche genug Verbindung hat?
Und wie? Er soll mit Akku?
Ja HAT das Laptop denn überhaupt einen?
Und ist der voll?
Und wie lange geht der wohl?
Reicht der überhaupt eine Stunde????

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Heute ist kein guter Tag

Guten Morgen, ihr Lieben

Ich hab eben meine Thera angerufen und darum gebeten, dass wir Videro machen oder Telefon.
Ich kann so nicht Auto fahren.
Mein Kopf bringt mich um.

Schon gestern Kopfschmerzen.
Ich glaub,, die Woche schon öfter – weiß nimmer.
Heute Früh aufgewacht mit noch schlimmeren Schmerzen.

Nicht nur im Kopf, sondern fast überall.
Der Rücken brennt vor Verspannung; Nacken; Schultern – alles Hölle.
Mein Gesicht tut auch wieder so grausam weh.

Und mein Darm dreht durch und wirft Ballast ab.
Genauso, wie der Magen übersäuert und mir ist schlecht.
Ewig wird aufgestoßen.

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Der Mann und die Angst

Guten Morgen, ihr Lieben,

ich könnt manchmal unaufhörlich weinen.
Nicht wegen mir.
Aber wegen dem Mann.
Und all SEINER Tränen, die ER nicht weinen kann.
FÜR ihn und UM ihn.

Weil es so schlimm und schrecklich ist.
Wie sehr er leidet.
Und was er alles merkt, fühlt, erkennt.
Was ihm alles aufgeht, einfällt, bewußt wird.

Was er alles fürchtet
nicht kann
nicht weiß
nie durfte, sollte, wußte.

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Ich könnt immer nur schlafen

das Leben ist im Moment derart hart und schwer zu tragen
dass es eine Erlösung ist, zu schlafen.
Tot sein, ohne tot zu sein.
Weg.

Es ist so viel (Durcheinander), dass ich in all diesem Kraut und Rüben keine Worte finde.
Es ist, wie Eintopf.
Wo man keine Namen hat für unkenntlich zerkochtes Gemüse.

Da ist pro und contra
schön und schlimm
Fühlen und Dissoziieren
alles zeitgleich
und doch nicht trennbar.

So, als mixt man alle bunten Farben – zu dünnschißbraunem Brei.

So schwer, zu schreiben.

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