Schon wieder so lang

Guten Morgen, ihr Lieben

keine Ahnung, was sich da verändert hat; geändert.
Dass hier keine/r mehr Lust hat, zu schreiben.
Dass es einfach vergessen wird.
Nicht gemacht.

Als hier noch jeden Tag geschrieben wurde, war das wie ein Drang; eine Notwendigkeit und Erleichterung.
Eine Hilfe.
Zur Zeit aber ist es eher anstrengend und man muß sich fast zwingen.
Und man muß suchen im Innen, worüber man überhaupt schreiben könnte.

Dienstag…
Und heute ist Samstag.
Wo sind die Tage hin und was war alles gewesen?

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Das kenn ich so echt nicht

von mir.
So überhaupt garkeinen Bock zum Schreiben.
Keine Themen; kein Nichts.
Ich dümpel irgendwie vor mich hin.

Mahlzeit, ihr Lieben 🙂

Der Mann sitzt in der Küche mit dem Laptop und will Thera machen.
Seit gut 45min höre ich mir nun sein Gefienze darüber an, ob unser nun neues Wlan es wohl überhaupt schafft, dass er bis in die Küche genug Verbindung hat?
Und wie? Er soll mit Akku?
Ja HAT das Laptop denn überhaupt einen?
Und ist der voll?
Und wie lange geht der wohl?
Reicht der überhaupt eine Stunde????

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Heute ist kein guter Tag

Guten Morgen, ihr Lieben

Ich hab eben meine Thera angerufen und darum gebeten, dass wir Videro machen oder Telefon.
Ich kann so nicht Auto fahren.
Mein Kopf bringt mich um.

Schon gestern Kopfschmerzen.
Ich glaub,, die Woche schon öfter – weiß nimmer.
Heute Früh aufgewacht mit noch schlimmeren Schmerzen.

Nicht nur im Kopf, sondern fast überall.
Der Rücken brennt vor Verspannung; Nacken; Schultern – alles Hölle.
Mein Gesicht tut auch wieder so grausam weh.

Und mein Darm dreht durch und wirft Ballast ab.
Genauso, wie der Magen übersäuert und mir ist schlecht.
Ewig wird aufgestoßen.

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Der Mann und die Angst

Guten Morgen, ihr Lieben,

ich könnt manchmal unaufhörlich weinen.
Nicht wegen mir.
Aber wegen dem Mann.
Und all SEINER Tränen, die ER nicht weinen kann.
FÜR ihn und UM ihn.

Weil es so schlimm und schrecklich ist.
Wie sehr er leidet.
Und was er alles merkt, fühlt, erkennt.
Was ihm alles aufgeht, einfällt, bewußt wird.

Was er alles fürchtet
nicht kann
nicht weiß
nie durfte, sollte, wußte.

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Ich könnt immer nur schlafen

das Leben ist im Moment derart hart und schwer zu tragen
dass es eine Erlösung ist, zu schlafen.
Tot sein, ohne tot zu sein.
Weg.

Es ist so viel (Durcheinander), dass ich in all diesem Kraut und Rüben keine Worte finde.
Es ist, wie Eintopf.
Wo man keine Namen hat für unkenntlich zerkochtes Gemüse.

Da ist pro und contra
schön und schlimm
Fühlen und Dissoziieren
alles zeitgleich
und doch nicht trennbar.

So, als mixt man alle bunten Farben – zu dünnschißbraunem Brei.

So schwer, zu schreiben.

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Gedankensalat

Bin wieder da – schon länger.

Die Thera meinte in etwa das Selbe, wie auch Ihr und der Mann.
Wenn man niemandem weh tut – auch sich selbst nicht – ist es letztlich egal, warum oder wodurch und mit welchem unbewußten Grund Dinge sind, wie sie sind.

Wenn Sexualität für beide schön ist,
ist sie schön.
Punkt.

Das Thema der Angst war spannend.
Weil während ich sagte, dass ich Angst vor mir SELBST hab,
verschwand die Stimme.
Unmengen Schleim produzierten sich in der Kehle und rannen zäh den Hals hinab.
Husten und räuspern; quietschen.

Unsagbare Enge im Hals und da am Schlüsselbein.
Die Thera sagte, ich könne mal versuchen, beruhigend die Hand dorthin zu legen und nach innen zu fragen, was gefühlt wird oder kommt.

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