Ohne Blogs würde man das garnicht wissen…

hab ich grad zum Mann gesagt.

Guten Morgen, ihr Lieben
Irgendwie kratzt es mich eben garnicht, dass er hinter mir sitzt.
Ich komm grade aus der Dusche und wollt eigentlich Zigaretten drehen.
Hab noch eben schnell in den Reader geguckt.
Und sehe, dass es los geht.

Der Herbst.
Winterstimmung.
Abschiede.

Irgendwie ist es jedes Jahr das Selbe.
Nur, dass es dieses Jahr fast durchgehend so gewesen war.
Dieses Jahr war man kaum aus der Winterstimmung des Vorjahres heraus gekommen.
Corona hat irgendwie den Schnee da gelassen.

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Kurzurlaub

Mahlzeit, ihr Lieben 🙂

Es ist schon wieder Mittag – und es ist Sonntag.
Das Laptop ist gewöhnungsbedürftig – aber ich benutze es so selten, dass ich mich ansich garnicht gewöhnen KANN.

Der Bildschirm ist nicht besonders groß und die Auflösung ganz anders, als Zuhause. Ich muß ewig viel scrollen, um zu lesen oder schreiben.
Ich mag das nicht so gern.
Und ohne Lesebrille geht sowieso nichts.
Nicht hierauf.

Aber gut – besser, als nichts.
Es ist irre, wie schnell man vergißt.
Wir sind jetzt den 3. Tag hier – wenn man´s großzügig sieht – und ich muß mich echt anstrengen, noch was vom Freitag zu wissen.

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Memo an mich selbst

Ich sollte öfter an Mama denken.
Öfter reflektieren; es auseinander nehmen; genau hin sehen.
JA, auch die schlimmen, gemeinen, schmerzhaften und fießen Dinge.
AUCH die Dinge, wie sie bei der Scheidung auf der Seite des Exmannes stand und sowas.
Ich will es nicht zu pudern, parfumieren und in Watte packen.

Ich will es gern VERSTEHEN.

Weil eigentlich glaube ich, dass das „Wissen“ (also bestimmt zu 80% aufgrund all ihres Seins) über ihr Viele-sein
mir hilft
all die Logik ihrer Innens zu kapieren.

Verteidiger, Angreifer, Beschützer, gehorsame Kinder, verletzter Seelenschmerz, Selbsthass und Projektion (auf MICH), …

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