Alles so unwirklich

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Was ist das bloß für eine Zeit zum Kotzen?
Ich mag langsam nicht mehr.
Ich weiß nur garnicht so genau, WAS eigentlich.

Mein „Loch“ innen jammert ewig vor sich hin, dass es sterben will.
In Gedanken schreibt man einen Abschiedsbrief ans OEG.

Weshalb????????
Hier WILL doch garkeiner sterben!!!!!
Nur ist das Leben im Moment sehr hart geworden, irgendwie.

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Ich weiß nicht, wo anfangen

in mir ist Chaos.
Ich komme von der Thera – danach dann einkaufen.

Heute Früh lief mir schon die Zeit davon.
Wäsche aus dem Keller holen und weg räumen, abspülen, duschen, Zigaretten drehen.
Im Blog beim Autorenhund über Politik nachdenken.
Innendrin nur Weh und Schmerz.
Ewige Tränen hinter den Augen.
Das Gesicht müde und sterbenstraurig; leer.

Ewige Gedanken an all das, was die Woche war.
Schnell schrieb man noch Stichpunkte auf für die Thera.
Weil es einfach viel zu viel gewesen war.

Gestern Abend noch plötzlich eine Art Gedankenblitz; wie eine Erkenntnis; ein Groschen, der fällt.
Solch ein Gefühl, als hebe sich ein Vorhang und es wird Licht.

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Ich hab geträumt

von einem uralten Keller, in dem ich ewig herum irrte und etwas suchte.
Bröckelnde Wände, enge, verwinkelte Gänge, niedrige Decken,
Licht, fast wie von einer Fackel; duster und staubig.

Da, hinter einer Kommode
war die Wand so komisch.
Pappe.
Man konnte die Pappe weg machen – dahinter eine alte Türe.
Mit diesen kleinen Gläsern; braun gestrichenem Holz in Kreuzen – weiß grad ned, wie die heißen.
So komisches, gelbliches Glas, das verzerrt.

Die Türe ließ sich öffnen.

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Hab geträumtet

gerade, beim Mittagsschlaf.
Vom großen grünen Fotoalbum. (Des gab´s in echt un wir hams weg geworfn.)
War ganz klein gewesen – ICH.
Bloß der Körpa war glaub größer.
Wohnung war ganz krschtelig un hap nich gekannt – war aba wohl meine.

Mann war da un Kind.
ANDERER Mann.

So ne Mischung aus irgendwelchen Ex, glaub.
Der war irgendwie bekannt – un doch fremd.
Un dem hap ich Fotoalbum gezeigt – un Kind.
Immer hin un her auf nem großen Sofa.
Weil Kind saß an der einen Seite vom Sofa un Mann weit weg auf der anderen

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Was tut man mit so einem Tag…

wenn man nichts zu tun hat?

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Keine Ahnung, aber es fällt mir zur Zeit so unsagbar schwer zu schreiben.
Aber ich habe keine Ahnung, weshalb.

Eigentlich geht es uns gut.
Dem Mann und uns.
Zumindest geht es uns nicht schlecht.
Und wenn es einem nicht schlecht geht, geht es einem doch gut, oder?

Jedenfalls könnte ich nichts sagen, das schlecht wäre.

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Es ist, als hätte ich

einen Arbeitstag zu bewältigen.
Ein Gefühl in mir, das mich antreibt.
Das nicht locker läßt.
Und das macht, dass die Tage schneller vergehen, als ich gucken kann.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich finde es total krass, mich *selbst* so zu fühlen.
Ich glaube, das kommt, weil so viele in mir so Unterschiedliches wollen.
Alles zugleich.
Und es sich anfühlt, als würde jemand mich in 20 verschiedene Richtungen zerren.

Mach!!! Tu!!!! Ich will!!! Ich brauche!!! Wir müssen!!! Wir sollen!!! Wir wollen!!!…

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Oh Gott – was ist das nur für ein Tag…

Nur Stichpunkte, kurz zwischendurch:

Langeweile
soll ich spülen? Nein, keine Kraft
Entschieden, zu häkeln
doch zu müde
stattdessen schlafen gegangen
1. Traum – Übergriff und Gewalt
Pipi
weiterschlafen
2. Traum – Sex mit Ehemann. Im Traum komische Sachen gesagt; heftige Gefühle; schön
3. Traum – Übergriff, Hotel in Österreich; Jahrmarkt oder sowas; Gewalt durch Aussteller dort

aufgewacht – müder, als vorher

Gehäkelt – Biene für Tochter

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Schon eigenartig….

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Da sitz ich nun, früh um kurz nach 9 und weiß nix.
Alles ist für heute ansich schon erledigt. Viel war es nicht.

Mir war schon vorhin langweilig – so gegen 7.
Ich wartete auf 8 Uhr, damit ich einkaufen kann.
Also hab ich halt schon vorher geduscht. Normalerweise tu ich das meist erst, wenn ich wieder Daheim bin.

Um gut 20 nach 8 war ich schon wieder aus dem Supermarkt draußen.
Vielleicht so 7 Autos hatten dort gestanden.

Bissi Zeug auf Vorrat mitgenommen.
Tomaten- und Maisdosen
Nudeln (2x)
Bissi Milch und Frühstücks-Crunchies.
Und Nüsse.
Gut, Tabak auch noch. 7x.

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Was ich mir von Ärzten wünschen würde

ist unrealistisch.

Das kam mir eben in den Kopf.
Auch, dass dies meine Einschlaf-Gedanken gestern gewesen waren.

Gedanken darüber, wie für MICH eine optimale Medizin aussehen würde.
Optimale Ärzte.
Was es ist, was mich immer und immer wieder ängstigt.
Und davon abhält, zum Arzt zu gehen.

Warum ich ihnen einfach nicht vertrauen KANN.
Auch nicht WILL.
Was mich so sehr an ihnen ankotzt.
Erschreckt, erschüttert, traurig macht, verzweifelt und ohnmächtig.

Ärzte sind für mich der absolute Horror.
Ich kann nicht aufhören, mich wehren zu wollen – MÜSSEN.
Verteidigen, erklären, begründen, kämpfen, durchsetzen, …

Und das in Augenblicken, wo ich einen Arzt ja BRÄUCHTE.
In denen es mir schlecht geht, ich Schmerzen habe oder Unsicherheit mit mir selbst.

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