Es ist schon merkwürdig

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Jetzt seid ihr nur noch 44.
Es waren schon 48.

Dafür bleiben im alten Blogg alle über 150 einfach bestehen.
Weil irgendwie keiner merkt, dass ich dort garnicht mehr schreibe.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich fürchte, ich verändere mich.
Und es gefällt nicht jedem.

Aber so ist wohl das Leben.
Es gefällt mir grade SELBST nicht.

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Visuelle Vorstellung u.a.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Eben auf dem Balkon kam mir das in den Kopf.
Da saß ich beim Rauchen; der Mann ist eben ins Bad.
Und ich sitz da und denke darüber nach, wie ich mich grade fühle.

Dass da derart viel Gegensätzliches in mir ist
So irre viel(e), die im Moment ständig genau das Gegenteil vom Anderen wollen.
Und ich denke so, dass es ja derzeit garnicht GEHEN KANN!!!!
Zufrieden oder glücklich zu sein.
Ausgeglichen oder in mir ruhend.

Weil da unaufhörlich dieses Hin- und Hergezerre ist.
Und eine Entscheidung unmöglich.
Zumindest innendrin.
Irgendwas, das Ruhe schafft.

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Eben dachte ich

nochmal über meine Wünsche nach.
Und darüber, dass sie doch in Wahrheit ALLE für mich sind.

Wenn ich die Welt verändern könnte, hätte doch auch ICH was davon.
Ich find das überhaupt nicht SELBSTlos.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Ich dachte auch grad, wie das wohl so wäre,
wenn Menschen jedes Gefühl fühlen würden, das sie ANDEREN (Lebewesen) zufügen.

Es würde sich unsagbar viel verändern.
Tiere zu töten fiele nicht mehr so leicht.
Möbel entstünden höchstwahrscheinlich aus Totholz.
Und etliche Dinge würde es nicht mehr geben.
Stattdessen fielen kreativen Köpfen ganz sicher viele Alternativen ein.

Auch jene Menschen, die Gedankenlos ihren Müll ins Meer kippen, hätten schwer zu leiden.
Ein spannender Gedanke.

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Sensitivitäten

Da wollt ich schon länger mal drüber schreiben.
Ich schreib bewußt und absichtlich
NICHT *Empfindlichkeiten*

Weil *Empfindlichkeiten* so negativ behaftet sind.
Und auch, weil ich mir selbst diese Empfindlichkeiten früher absprechen wollte.
Sie Scheiße fand
gehaßt habe
mich selbst verachtet und verurteilt.

Andere Menschen werten dich ab, wegen deiner Empfindlichkeiten.
Beschämen dich, erniedrigen, verlachen und treten dich in den Boden.

Dabei ist es GUT, sensibel zu sein.
Zu fühlen.
Zu merken.
(Sich) Wahrzunehmen und zu respektieren.

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Kontakt, die 2.

Wahnsinn…
Es ist jetzt halb 1 mittags und ich bin durch.
Ich hab Kopfschmerzen, der Körper zittert und das Hirn will derart schnell und durcheinander denken,
dass es sich anfühlt, als wöllte es sich SELBST überholen.
Alles durcheinander.
Und so viel Fühlen.
Gleichzeitig auch NICHT-fühlen-WOLLEN.
Verweigerung, Sperren und wegmachen-Wollen.

Was ein Irrsinn.

Wenn dir dein eigenes Glauben um die Ohren fliegt.
So viele Sätze, die in mir für Naturgesetze gehalten werden.
Resonanz.
„Alles kommt zur rechten Zeit von ganz allein.“
„Was kommen MUSS, kann man eh nicht aufhalten.“
„Man sieht im Gegenüber immer jenes, das man in sich selbst nicht zu sehen vermag.“
„Alles, das jemand dir vorwirft, ist nur ein Reflektieren seiner Selbst.“
– oder so ähnlich.
Also, will sagen, dass das was am Anderen so stört, ärgert, provoziert, meist eine unbewußte, verdrängte Ursache oder Schmerzpunkt im eigenen Ich hat.

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