Das Intelligenz-Thema

vom Autorenhund beschäftigt mich.

Guten Morgen, ihr Lieben

Eben hab ich den Testkram raus gesucht.
Von damals, bei der Berufsfindung.
Ich war so viele Jahre traurig gewesen – und bin es noch.

Was hatten die seinerzeit in ihr Gutachten geschrieben?
*Ich hätte ein auffallend hohes Geltungsbedürfnis.*
Das steht im selben Gutachten, wo auch drin steht, dass ich aufgrund von sexuellem Mißbrauch psychisch instabil sei.

Es wurde nicht in Bezug gesetzt.
Dass ich vielleicht nur deswegen dieses „gesteigerte Geltungsbedürfnis“ hatte.
Ich schrie nach Hilfe.
Ich schrie so unsagbar und vehement laut nach Hilfe.
Aber niemand hörte es.

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5 Jahre

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

WordPress wünscht mir herzlichen Glückwunsch zu 5 Jahren Blog.

Das erste, das mir dazu einfiel war,
dass ich auch heute nun seit 21 Jahren sterilisiert bin.
Davon hatte ich schon geschrieben – öfter.
Es war die beste Entscheidung meines Lebens.
Zumindest die sinnvollste.

Dieses funktional-Sein
konditioniert-Sein
verhaftet in Kindheitsscheiße-Sein
hätte mir ansonsten vermutlich inzwischen noch 3-5 weitere Kinder beschert.

Kinder, die damit hätten leben müssen,
dass ich sie zwar werfe, wie eine Zuchtstute
aber keine Ahnung davon hatte, wie man sie (glücklich!!!) groß bekommt.

Und die Typen,
welchen ich damit ihre „Herzenswünsche“ erfüllt hätte,
wären allesamt längst zum Teufel.

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Beim Mann ist noch dunkel

Es ist 6.45h.
Eben beim Rauchen denk ich so, wie verschieden wir halt DOCH sind.
In so Vielem.

Guten Morgen, ihr Lieben,

ich wär hier schon längst weg.
Der Mann sagt, er wird den Teufel tun und vorzeitig abreisen.

Ich merke immer wieder, wie sehr sich unterschiedliche Orte auch körperlich auswirken.
Welch verschiedene Lebensgefühle und Seinszustände alleine vom Lebensraum abhängen.

Es ist nicht immer „nur“ das Trauma.
Nicht immer „nur“ psychisch.
Man kann bei manchen Dingen auch einfach UMZIEHEN.
Dann löst sich das von ganz allein.

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Was ein Wahnsinn…..

Hallo, ihr Lieben 🙂

Es ist halb 4 nachmittags.
Eben saßen der Mann ein Weilchen auf unserem Balkon – zumindest DAS hatte geklappt, weil wir tatsächlich nebeneinander-Zimmer haben und die Trennwand weg klappen konnten am Balkon – und beobachteten die Leute unter uns.

Da ist ein Parkplatz und der Eingang zum Wirtshaus unter uns.
Ein Blick hinauf in Weinberge einerseits
und andererseits die Hauptstraße.
Es ist ein bißchen, als säßen wir im Theater in einer Loge und guckten auf die Bühne (des Lebens).

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Ohne Blogs würde man das garnicht wissen…

hab ich grad zum Mann gesagt.

Guten Morgen, ihr Lieben
Irgendwie kratzt es mich eben garnicht, dass er hinter mir sitzt.
Ich komm grade aus der Dusche und wollt eigentlich Zigaretten drehen.
Hab noch eben schnell in den Reader geguckt.
Und sehe, dass es los geht.

Der Herbst.
Winterstimmung.
Abschiede.

Irgendwie ist es jedes Jahr das Selbe.
Nur, dass es dieses Jahr fast durchgehend so gewesen war.
Dieses Jahr war man kaum aus der Winterstimmung des Vorjahres heraus gekommen.
Corona hat irgendwie den Schnee da gelassen.

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Ich hab das Gefühl, ich steh

im Schlafen ein.

Hab ich eben zum Mann gesagt, als er ging.
Und der Satz zeigt ziemlich klar meinen Zustand heute Früh.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Gestern hab ich mich also spontan entschieden, doch mal mit zu machen – irgendwie.
Ich freu mich sehr darüber, Euch sehen zu dürfen.
Das wollte ich gern zurück schenken.
Zumindest, so gut es geht.

Und ich hab meine Fotos x mal durch geguckt.
Es gibt einfach keine wirklich Aktuellen, wo man meine Augen sehen könnte.
Und die Augen sind mir irgendwie wichtig.

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Der Tag fängt ja wieder gut an

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Es ist 6.28h und der Mann ist schon eine gefühlte Ewigkeit weg.
Tatsächlich – zur Arbeit.

Ich war heute schon umm 4 Uhr wach.
Mit elenden Kopfschmerzen.
Einem Gefühl, als bebe der Körper ganz fürchterlich.
Als hätte ich keinerlei Knochen im Körper – und einzig, die völlig harten, steifen Muskeln halten den Körper aufrecht.

Als zittere und bebe es vor Anstrengung, mich gerade zu halten.

Der Nacken Stein hart.
Kein Wunder, dass der Schädel schmerzt.
Ich werde wohl gleich wieder eine Ibu schlucken.
Ich bin sehr dankbar, dass schon sowas in der Lage ist, mir zu helfen.
Erleichterung zu schenken.
Auch wenn ich weiß, dass ich den Schmerz nur austausche in ein Wattegefühl.
In Nebel.

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