Wir sind wieder da :)

Hallo, ihr Lieben 🙂

Eigentlich schon seit vorgestern Abend.
Die Tage in der Heimat waren toll.
Spannend, aufregend und auch … hm… erkenntnisreich.

Es war sehr schön, mal wieder für ein paar Tage am Stück dort zu sein.
Wir waren in jenem Hotel, in dem wir zuletzt an unserer Hochzeit gewesen waren.
Ein eher preisgünstiges Hotel, weil wir uns zu jener Zeit hätten garnichts anderes leisten können.
Damals noch zu 2. im Zimmer.

Wir waren danach dann nie mehr dort gewesen, weil diese Raschelbetten uns nervten.
Weil die Schutzhülle auf den Matratzen machte, dass man morgens völlig verwurschtelt halb mitsamt der Matratze aus dem Bett hing.
Und schlafen konnten wir ja eh noch nie gemeinsam – schon garnicht, wenn es raschelt, knistert und rutscht.

Dieses Mal nun aber in 2 Zimmern
und mit einem inzwischen veränderten „Schlafsystem“ des Hotels
war es erstaunlich gemütlich und entspannt.
Und das fast zur Hälfte des Preises von jenem Hotel, wo wir um Weihnachten sonst bisher waren.

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Ich hab mich wieder mal

mit irgendwas abgeschossen.
Und weiß nicht, womit.
Keine Ahnung, was wieder los ist.
Mein scheiß Bauch nervt.

Guten Morgen, ihr Lieben,

ich konnt nicht schreiben.
Wollt auch nich.
Es geht mir nicht gut, obwohl es mir nicht schlecht geht.
Kennt Ihr das?
So ein Gefühl, von Schmerzen – die aber garnicht richtig gefühlt werden?
Oder so, als sei was da – und gleichzeitig nicht (richtig)?

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Endlich :)

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Der Urlaub ist rum.
Heute fahren wir Heim.
Ich stand auf, als mein Handy sagte, es sei kurz vor 6.
Aber der PC erklärte mir dann, es ist erst vier Uhr irgendwas.
Scheiß Zeitumstellung.
Egal.

Ich hätte heute Nacht noch zu gerne meine neuen Zimmernachbarn gekillt – die stehen auf Techno bis gegen 0h – wo doch schon die vorherigen schwierig waren.
Aber die hörten dann wenigstens um 11 auf, Fernseh zu gucken in Laut.

Hier ist alles scheiß egal.
Wenn selbst die „Hotel-Besitzer“ noch nachts um halb 12 unter uns im Lokal Tische rücken und Stühle über den Holzboden ziehen.
Und morgens am Samstag schon um 6 dort staubgesaugt wird.

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Beim Mann ist noch dunkel

Es ist 6.45h.
Eben beim Rauchen denk ich so, wie verschieden wir halt DOCH sind.
In so Vielem.

Guten Morgen, ihr Lieben,

ich wär hier schon längst weg.
Der Mann sagt, er wird den Teufel tun und vorzeitig abreisen.

Ich merke immer wieder, wie sehr sich unterschiedliche Orte auch körperlich auswirken.
Welch verschiedene Lebensgefühle und Seinszustände alleine vom Lebensraum abhängen.

Es ist nicht immer „nur“ das Trauma.
Nicht immer „nur“ psychisch.
Man kann bei manchen Dingen auch einfach UMZIEHEN.
Dann löst sich das von ganz allein.

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Wir brauchen mehr Übung

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Die Stimmung hier ist unentschieden.
Gestern hatten wir die weltbeste Schwarzwälder Kirschtorte unseres Lebens.
Wir sind den Ort mal in die andere Richtung gelaufen und haben die Klinik gefunden, in der ich vor 25 Jahren gewesen war.
Meinen Kurschatten kennenlernte und danach den 1. Ehemann verließ. Gravierende Lebensveränderungen 1995.
Wir liefen steilste Berge hinauf und schnauften, als würden wir gleich sterben.
Saßen oberhalb eines Weinberges und wurden von hunderten Marienkäfern angeflogen, die auf uns sitzen blieben. Sogar in die Ärmel der Jacke flogen sie hinein.
Kamera hatten wir natürlich – mal wieder – NICHT dabei.

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Heftig

Guten morgen, ihr Lieben 🙂

Ich hab eine harte Nacht hinter mir.
Gut jede Stunde aufgewacht.
Ewig hin und her gedreht und heftige Schmerzen.

Keine Ahnung – ich hab kein so gutes Händchen beim Aussuchen von Unterkünften, fürchte ich.
Wir mußten lachen. Weil irgendwie schaffe ich es jedes Mal, dass eine Kirche da ist – allerhöchstens 100m entfernt.
Dieses Mal steht sie direkt neben uns.
Aber sie hat wundervolle Kirchenglocken – tatsächlich.
Sehr warm und tief.
Und beim rauchen auf dem Balkon vibrieren sie durch den ganzen Körper.
Klangschalen-Therapie mal anders 🙂

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Und dann kommen wir ins Dreckloch zurück

Guten Morgen, ihr Lieben,

das hab ich gestern öfter so gesagt.
Und auch so gefühlt.

Und klar – das Wort hat wohl eine Message.
Auch, weil der Mann immer und immer wieder sagt, dass hier doch ziemlich sauber wäre.
Klar – ein bißchen staubsaugen hätt man noch können.
Und ein bißchen sonstwas.
Aber ein Dreckloch sieht definitiv ANDERS aus.

Dieser Urlaub bringt wirklich ganz grausam schwere und anstrengende Dinge mit sich.
Ich hab keine Ahnung, was diesen Winter los geht – aber es ist heftiger als bisher.

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Es ist schon komisch…

Eben diese Gedanken über Beziehung, Nähe, Vertrauen…
Angefangen durch kurze Kommentare.

Wenn ich an unsere Anfänge denke,
Wie wir uns anfangs fast gegenseitig durch´s Leben schleppten – jeder gestützt auf den Anderen.
Der sich hierdurch nur noch mehr belastet fühlte – hatten wir doch beide längst genug an uns selbst zu tragen.

Spannend, wie es sich so entwickelt.
Dass man dann fast gezwungen ist, derart vehement Hilfe zu suchen, dass man sie dann auch endlich findet.
Einfach, weil man einander kaum noch zu (er-)tragen vermag.

Und wie man dann DURCH diese Hilfe
lernt, sich SELBST zu tragen.

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Kampf, Kampf, immer nur Kampf….

Guten Morgen, ihrs ❤

Ich bin fertig.
Fertig mit der Welt, mit Deutschland und dem Leben.
Ich weiß im Moment echt langsam nicht mehr, wozu ich immer, immer und immer weiter nur kämpfe.

Wozu?
Für welches Ziel?

Da denkst Du, Du hast eine Etappe geschafft.
Ein kleines Ziel von Vielen erreicht.
Du denkst, „mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“ und kämpfst dich von einer Nuss zur anderen.
Versuchst, dich nicht erschlagen zu lassen von dem Gedanken, dass Du im Leben niemals schaffst, 10 000 Nüsse zu sammeln.
Versuchst, keine Angst zu haben oder Resignation vor der GRÖSSE deiner Aufgaben.

Immer nur zu denken an die nächste Nuss; die nächste Nuss; die nächste Nuss.
Und dich über jede Einzelne zu freuen.

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Ohne Blogs würde man das garnicht wissen…

hab ich grad zum Mann gesagt.

Guten Morgen, ihr Lieben
Irgendwie kratzt es mich eben garnicht, dass er hinter mir sitzt.
Ich komm grade aus der Dusche und wollt eigentlich Zigaretten drehen.
Hab noch eben schnell in den Reader geguckt.
Und sehe, dass es los geht.

Der Herbst.
Winterstimmung.
Abschiede.

Irgendwie ist es jedes Jahr das Selbe.
Nur, dass es dieses Jahr fast durchgehend so gewesen war.
Dieses Jahr war man kaum aus der Winterstimmung des Vorjahres heraus gekommen.
Corona hat irgendwie den Schnee da gelassen.

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