Tja.. was nur für eine Überschrift…..?!

Hallo, ihr Lieben 🙂

Ich hab garkeine Ahnung, wie ich das in Worte fassen soll, was ich eben denke; fühle….
Diese Zerrissenheit zwischen Hell und Dunkel.
Dieses Beidessein.
Das Leben leben fühlen – und zeitgleich so viel Schmerz, Resignation und Mutlosigkeit.
Beides zugleich; parallel.
So, als ruft das Leben so unerträglich laut danach, lebendig zu sein.
Und die Resignation und Zerstörung zerrt zeitgleich in die andere Richtung.

Da ist so viel Wollen und Sehnen.
Und Aufbruch, Veränderung und Wachstum.

Und zeitgleich irgendwie die Fessel, die dich fest hält.
An Ort und Stelle.

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Tja… wir waren dann Zuhause

Wir bekamen dann eine ganz tolle Häkelanleitung geschenkt 🙂
Was wir immer so gern haben wollten.
Ein Phoenix-Kind ❤

Also mußten wir dann schnell noch Wolle bestellen.
Weil rot, orange und gelb ham wir sonst eigentlich nich.
Aber ein Feuervogel in grau oder blau????
Geht ja GAAAAAARNICH!!!!
Außerdem ham wir Augen gebraucht.
Damit die Eselchen weiter so süß gucken könn´.

Der Mann hatte letzte Woche unbedingt nen Schnaps bestellen wollen.
Und so haben wir uns erst Essen bestellt und danach dann noch einen getrunken.

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So langsam kommt es an

gleich…

Ich war endlich duschen.
Und hab auch endlich gefrühstückt.
Es ist fast 14h.

Der Tag geht viel zu schnell vorbei.
Viel zu schnell, wenn man hier sitzt und nicht aufhören kann, zu schreiben.

Eben, beim Duschen dachte ich an den Autor und sein Buch, das ich eben lese.
An das Gefühl, das mich beim Lesen begleitet.
Abscheu und Neugierde zugleich.
„Gefühle sind keine Krankheit“ von Dr. med. Christian Peter Dogs.

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Eben ist uns noch eingefallen,

dass wir dem Mann unter Tränen gesagt hatten,
dass wir uns so sehr sehnen,
ihm VERTRAUEN zu können.

Weil so gut das inzwischen auch ist, im Alltag
dort, wo wir wissen, was wir können und was nicht
dort, wo es sich gut eingespielt hat zwischen uns
und wo (inzwischen?) kaum noch Schmerz lauert

so schwierig ist das bei all dem „Körperlichen“.

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Eben denkt es

in mir:

„Es geht um ZU-wendung, statt ab-.
Es geht um HIN-sehen, statt weg-.“

Je mehr es uns ziehen möchte, uns abzugrenzen; weg zu sehen, abzulehnen, weg zu machen, zu fliehen
desto mehr sollten wir uns eigentlich ZUwenden.

Eigentlich drehe ich grad Zigaretten.
Und ich war auf dem Clo.
Währendessen denkt man dann.
Und nun kann ich wieder nicht anders, als nochmal zu schreiben.

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Heute Früh nun (Fortsetzung)

war ich gegen halb 6 aufgewacht.
Hab ein bißchen in den Blogs geguckt und gespielt,
bis dann auch der Mann aufstand.

Er kam ins Wohnzimmer mit seinem Kaffee ….
oh Mann… alles weg.
Ich hab grad echt keine Ahnung, ob er aus dem Bett kam und wir sprachen?
Oder, ob er schon im Bad gewesen war? Wir auf dem Clo nebenher? Und danach redeten?
Oder ham wir vorher geredet, dann Bad und dann danach nochmal?
Irre….
Dissos……

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