Ich hab das Gefühl, ich steh

im Schlafen ein.

Hab ich eben zum Mann gesagt, als er ging.
Und der Satz zeigt ziemlich klar meinen Zustand heute Früh.

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Gestern hab ich mich also spontan entschieden, doch mal mit zu machen – irgendwie.
Ich freu mich sehr darüber, Euch sehen zu dürfen.
Das wollte ich gern zurück schenken.
Zumindest, so gut es geht.

Und ich hab meine Fotos x mal durch geguckt.
Es gibt einfach keine wirklich Aktuellen, wo man meine Augen sehen könnte.
Und die Augen sind mir irgendwie wichtig.

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Es war sooooooooo schööööööön <3

Guten Morgen, ihr Lieben 🙂

Was war das gestern für ein Tag.
Ich bin so total happy.
Ich hätte in meinem ganzen Leben früher nicht eine einzige Sekunde lang glauben können,
dass das irgendwann einmal
JEMALS
so schön würde werden können,
wie das jetzt mit der Tochter IST.

Das Leben ist schon irre, irgendwie.
Da verliert man irgendwann jeden Glauben an Gutes
Täter treiben dir solchen Glauben mit brachialer Gewalt aus deiner Seele
– und dann passiert es aber TROTZDEM.

Auch wenn Du eigentlich nicht dran glauben kannst.
Und doch bekommst Du vom Leben auch SCHÖNE Geschenke.
Das ist wundervoll.

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Sensitivitäten

Da wollt ich schon länger mal drüber schreiben.
Ich schreib bewußt und absichtlich
NICHT *Empfindlichkeiten*

Weil *Empfindlichkeiten* so negativ behaftet sind.
Und auch, weil ich mir selbst diese Empfindlichkeiten früher absprechen wollte.
Sie Scheiße fand
gehaßt habe
mich selbst verachtet und verurteilt.

Andere Menschen werten dich ab, wegen deiner Empfindlichkeiten.
Beschämen dich, erniedrigen, verlachen und treten dich in den Boden.

Dabei ist es GUT, sensibel zu sein.
Zu fühlen.
Zu merken.
(Sich) Wahrzunehmen und zu respektieren.

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Gefühls-Geschwurbel

Immer wieder staune ich doch, wie unterschiedlich ständig alles ist.
Tagelang weiß ich nicht, wie ich einen ganzen Beitrag schreiben soll und worüber.
Und dann kommen Zeiten, da hört es einfach nicht auf.

So, als laufe ich über.
Als müsse irgendwas aus mir hinaus.
Als wäre etwas zuviel in mir – oder zu wenig.
Und es muß Ausgleich geschaffen werden.

Ich hab´s geschafft, zu duschen.
Und auch der Mann redet wieder.

Innendrin sinnierte *ich* weiter über Krebs.
Eigentlich vielmehr über ANGST.

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Doch immer wieder irre

wenn man Dissos merkt.

Da glaubst Du, Du hättest Dinge noch nicht geschrieben.
Und dann liest Du Texte vom Vortag oder früher.
Merkst, dass Du heute fast das Selbe schreibst, wie gestern.
Nur bissi anders; bissi anderes Drumrum.
Und oft auch das Selbe wie paar Tage davor.

Völlig vergessen.
Einfach WEG.

Ich hoffe, Euch wird bei mir nicht langweilig.